Archiv für 9. Dezember 2013

16 Do’s und Don’ts auf Pinterest

Lernen Sie 16 der wichtigsten “Dos” und “Don’ts” bei der Entwicklung Ihrer Strategie auf Pinterest kennen.

Wie wir bereits diskutiert haben, kann Pinterest eine hervorragende Plattform für alle Arten von Unternehmen sein, ihre Marke in einer einzigartigen Art und Weise zu vermarkten und zu präsentieren.

Manchmal jedoch kann die Entwicklung einer guten Strategie für Pinterest schwierig werden.

Um Ihren bei der Ihren zu helfen, haben wir eine umfassende Liste von 16 “Dos” und “Don’ts” für Ihre Pinterest-Marketing-Strategie erarbeitet.

DO: Nutzen Sie das 5 +5 +2 Modell bei der Erstellung Ihrer ersten Boards!


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Wenn Sie noch nicht mit dem Pinnen begonnen haben, dann sollten Sie eine einfache Formel für die Erstellung Ihrer ersten 12 Boards nutzen:

  • Erstellen Sie 5 Boards für Dinge, die Ihr Publikum liebt.
  • Erstellen Sie 5 Boards für Dinge, die Ihr Publikum sonst nur schwer findet.
  • Erstellen Sie 2 Boards, die auf Ihr Unternehmen fokussiert sind.

Fügen Sie einige sinnvolle Pins jedem Board hinzu und schon haben Sie Ihren Pinterest-Account aktiv!

DO: Verwenden Sie großartige Titelbilder für Ihre Boards!

Die Titelfotos Ihrer Boards sind das Erste, das die Besucher Ihres Pinterest-Accounts sehen. Sie sollten daher sicherstellen, dass dieser erste Eindruck Ihre Besucher begeistert.

Don’t: Veröffentlichen Sie keine langweiligen Fotos!

Ein Teil der Schönheit des Pinterest-Designs ist es, dass es fast ausschließlich eine visuelle Erfahrung bietet. Beim Erstellen pinnbarer Bilder für Ihren Pinterest-Auftritt sollten Sie keine Angst vor Farben, einzigartigen Schriften und schönem Design haben. Je auffälliger ein Pin ist, desto mehr Repins wird er erhalten.

DO: Finden Sie heraus was Ihre Zielgruppe begeistert!

Es ist recht einfach zu erkennen, welche Bilder von Ihrer WEB-Seite aus gepinnt werden. Sie können dazu die kostenlose “Trending Pins Page” der Firma Tailwind nutzen, wenn Sie bei Tailwind registriert sind oder Sie analysieren über die Pinterest-Seite “pinterest.com/source/yourwebsite.com”. Die Ergebnisse werden Ihnen dabei helfen, die Bilder zu entwickeln, die Ihre Zielgruppe ansprechen.

Don’t: Pinnen Sie nicht nur eigene Inhalte!

Dieser Punkt ist sehr wichtig! PINNEN SIE NICHT NUR EIGENE INHALE! Pinterest-User wollen in ihrem News-Stream nicht nur eklatante Werbebotschaften sehen. Pinnen Sie daher auch Bilder Anderer, die zu Ihrem Auftritt passen. Erstellen Sie eine gesunde Mischung aus Produkten und ergänzenden Informationen.

tipps und tricks zu pinterest auf deutschDO: Beobachten Sie Ihre Wettbewerber!

Wenn Ihre Wettbewerber einen Pinterest-Auftritt haben, dann sollten Sie diesen besuchen und beobachten. Finden Sie heraus, was Ihre Wettbewerber tun, besonders gut – oder besonders schlecht – macht und lernen Sie daraus. Sie können das Profil-Wachstum und das Domain-Wachstum Ihrer Konkurrenten leicht über das “PinLeague analytics dashboard” der Firma Tailwind verfolgen.

Don’t: Sie dürfen nicht schwer zu finden sein!

Es ist eine gute Idee, den Pinterest-Auftritt erkennbar als den Auftritt Ihres speziellen Unternehmens zu gestalten. Jeder Besucher Ihres Auftritts erkennt dann sofort, dass die gesuchte Firma gefunden wurde. Eine gute Möglichkeit, dies zu gewährleisten, ist, dass Ihr Profil von Pinterest verifiziert wurde.

DO: Lassen Sie Meinungsführer sich für Sie engagieren!

Die Chancen, dass Sie noch nicht über 1 Million Follower verfügen, stehen sicher nicht schlecht. Aber das bedeutet nicht, dass andere Pinterest-Auftritte nicht darüber verfügen. Sie können die einflussreichsten Pinner z.B. auf der “Fans & Influencers “-Seite von Tailwind finden. Sie können diesen Usern folgen, eine Beziehung zu ihnen aufbauen und so einen Strom von Besuchern auf Ihren Auftritt führen.

DO: Verwenden Sie ein geheimes Board!

Wenn Sie auf der Suche nach großartigen Bildern für das Repinnen sind und etwas sehr interessantes gefunden haben, dann machen Sie sich nicht zu viele Gedanken darüber, ob gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für die Verwendung genau dieses Bildes ist. Erstellen und nutzen Sie einfach ein geheimes Board, pinnen Sie das Bild in dieses und veröffentlichen Sie es von dort aus, wenn der richtige Moment gekommen ist.

Don’t: Vergessen Sie nicht das “Büro”-Board!

Auch wenn Ihre Besucher diese Art von Bildern möglicherweise nicht sehr oft repinnen werden, ist es eine gute Idee, Bilder von Ihrem Büro/Unternehmen zu zeigen. Auch Pinterest hat ein “Büro”-Board. Diese Boards helfen dabei, Ihr Unternehmen zu vermenschlichen und hilft Ihren Fans dabei, eine tiefere Verbindung zu Ihnen aufzubauen. Sie können von hier aus sogar auf die “über uns”-Seite Ihrer WEB-Site verlinken.

DO: Nutzen Sie die SEO-Vorteile!

Ob Sie es glauben oder nicht, Ihre Pinterest-Seite wird Ihnen einen ernsthaften SEO-Schub für Ihren Internet-Auftritt liefern. Der “Pinterest SEO Guide” (englisch) der Firma Tailwind wird Ihnen dabei helfen, den größten SEO-Nutzen aus Ihren Pinterest-Aktivitäten zu ziehen. Eine deutsche Übersetzung liefere ich Ihnen sicher bald.

DO: Nutzen Sie die Cross-Plattform-Promotion!

Wenn Sie neu (oder auch wenn Sie nicht ganz so neu) auf Pinterest sind, sollten Sie Ihre anderen, weiter entwickelten Netzwerke dazu nutzen, Ihre Aktivitäten auf Pinterest bekannter zu machen. Twittern Sie also über Ihren schönen neuen Pinterest-Auftritt und binden Sie Facebook und Google+ ebenfalls ein.

DO: Veranstalten Sie Wettbewerbe – aber spammen Sie nicht!

Die Veranstaltung von Wettbewerben auf Pinterest könnten, wenn sie unter Einhaltung der Pinterest-Richtlinien für Wettbewerbe veranstaltet werden, eine großartige Möglichkeit sein, um die Bekanntheit Ihres Unternehmens auf der Plattform zu steigern. Wenn Ihre Pins aber “spammy” sind, werden Sie Ihre Follower nur verärgern – denken Sie daran.

DO: Beteiligen Sie sich an Gemeinschaftsboards!

Durch die Beteiligung an Gemeinschaftsboards innerhalb Ihre Branche erhalten Sie den Kontakt zu Pinterest-Usern, die Sie auf anderem Wege möglicherweise nicht erreichen würden. Sie erreichen nicht nur die anderen Board-Teilnehmer, sondern auch alle User, die dem Gemeinschaftsboard folgen. Nicht zu vergessen: Es ist ein toller Ort, um relevante Inhalte zum Repinnen zu finden.

Don’t: Vergessen Sie nicht zu repinnnen!

Sie wissen, was für ein angenehmes Gefühl es ist, wenn die eigenen Inhalte auf Pinterest repinnt werden. Sorgen Sie daher dafür, dass auch andere Nutzer dieses Gefühl bekommen. Sie schaffen sich Freunde auf Pinterest, wenn Sie die Pins Ihrer Follower regelmäßig repinnen und erwecken nicht den Eindruck, Sie würden Pinterest lediglich zur Selbstdarstellung nutzen.

DO: Werten Sie Ihren Auftritt mit Analytics aus!

Genau wie bei jedem anderen Teil Ihres Unternehmens müssen Sie in der Lage sein, Ihre Pinterest-Metriken zu verfolgen. Obwohl Pinterest sein eigenes Analyse-System zur Verfügung stellt, kann es sinnvoll sein, sich mit den Produkten von Drittanbietern zu beschäftigen. Eine Möglichkeit ist das PinLeague-Pinterest-Analytics-Dashboard der Firma Tailwind, das Ihnen dabei hilft, Ihre eigenen Erfolge zu messen und die Konkurrenz zu analysieren.

Wenn Sie diese 16 Vorschläge bei Ihren eigenen Aktivitäten berücksichtigen, sollte Ihrem Erfolg auf Pinterest nichts im Wege stehen.

Eine Liste mit weiteren Tipps ist in Vorbereitung.


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7 E-Mail-Etikette-Regeln

Es ist leicht zu erkennen, warum E-Mail die bevorzugte Form der Kommunikation in der heutigen Arbeitswelt ist.

Smartphones ermöglichen es uns, Nachrichten von überall zu senden und zu empfangen. Es ist bequem und Sie haben nicht die Angst, dass Sie mit einer SMS oder einem Anruf jemanden bei einer wichtigen Tätigkeit stören.

Aber es ist auch diese Bequemlichkeit, warum Menschen peinliche Fehler begehen, die schädlich in einem professionellen Zusammenspiel sein können.

Dazu gehören das übersehen von Rechtsschreibfehlern auf dem etwas unkomfortablen Eingabegerät Smartphone oder ein etwas zu legerer “Plauderton”, der in geschäftlicher Korrespondenz fehl am Platze ist.

Hier sind 7 Regeln, deren Beachtung die E-Mail-Konversationen professionell halten:

Senden Sie eine klare, aussagekräftige Betreff-Zeile!


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Beispiele für eine gute Betreffzeile sind, je nach Situation, “Meeting-Datum geändert”, “Kurze Frage zu Ihrer Präsentation” oder “Anregungen für den Vorschlag XY”

Oft wird auf Grund der Betreffzeile vom Empfänger entschieden, ob die E-Mail überhaupt geöffnet oder ungelesen gelöscht wird. Wählen Sie daher eine, die den Bezug zum aktuellen Problem herstellt und zeigt, wie wichtig die Reaktion der angeschriebenen Person ist.

Verwenden Sie eine professionelle E-Mail-Adresse!

Wenn Sie für ein Unternehmen korrespondieren sollten Sie Ihre Unternehmens-E-Mail-Adresse verwenden.

Aber wenn Sie ein persönliches E-Mail-Konto verwenden – egal ob Sie selbständig sind oder ob Sie es gelegentlich für arbeitsbedingte Korrespondenzen nutzen – sollten Sie vorsichtig sein bei der Auswahl dieser Adresse.

Sie sollten immer eine E-Mail-Adresse verwenden, die Ihren Namen vermittelt, so dass der Empfänger genau weiß, wer die E-Mail gesendet hat.

Verwenden Sie niemals E-Mail-Adressen, die nicht für den Einsatz am Arbeitsplatz geeignet sind, wie z. B. “diva @ …” oder “babygirl @ …”!

7 regeln zur emailetiketteDenken Sie zweimal nach, bevor Sie auf “allen antworten” klicken!

Niemand will die E-Mails von 20 Personen zu lesen, wenn er/sie nichts mit ihnen zu tun hat.

Sie könnten die E-Mail einfach ignorieren, aber viele Menschen erhalten Benachrichtigungen über neue Nachrichten auf ihren Smartphones oder störende Pop-up-Nachrichten auf ihren Bildschirmen. Dies ist unangenehm für den Empfänger.

Verzichten Sie auf den Klick auf “allen antworten”, es sei denn, es ist wirklich wichtig, dass jeder auf der Liste die E-Mail erhalten muss.

Verwenden Sie Ausrufezeichen sparsam!

Wenn Sie ein Ausrufezeichen verwenden, verwenden Sie nur eines, um Aufregung beim Empfänger zu vermeiden.

Manche Leute senden eine Reihe von Ausrufezeichen am Ende ihrer Sätze. Dies kann im Ergebnis als zu emotional oder als zu unreif angesehen werden. Das Ausrufezeichen sollte wirklich sehr sparsam verwendet werden.

Seien Sie vorsichtig mit Humor!

Humor kann leicht verloren gehen, ohne die richtigen Ton-oder Gesichtsausdrücke, die es in einem Gespräch gibt.

In einem professionellen Austausch ist es besser, den Humor in E-Mails zu unterlassen, außer wenn Sie den Empfänger wirklich gut kennen.

Auch könnte etwas, das Sie als Humor ansehen, für jemand anderes nicht besonders lustig  sein.

Etwas kann als lustig empfunden werden, wenn es gesprochen wird, aber es kann ganz anders rüber kommen, wenn es geschrieben wird. Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie es lieber aus.

Denken Sie daran, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen anders sprechen und schreiben!

Missverständnisse können aufgrund der kulturellen Unterschiede leicht auftreten, vor allem in Form des Schreibens, wenn wir die Körpersprache des anderen nicht sehen.

Passen Sie Ihre Nachricht je nach dem kulturellen Hintergrund des Empfängers oder wie gut Sie diesen kennen an.

Eine gute Faustregel ist es, im Auge zu behalten, dass High-Kontext-Kulturen (Japaner, Araber oder Chinesen) Sie erst kennen lernen wollen, bevor Sie mit Ihnen ins Geschäft kommen.

Daher kann es passieren, dass die Mitglieder dieser Kulturen Ihren Schreibstil mit Ihnen personifizieren.

Auf der anderen Seite wollen Menschen aus Low-Kontext-Kulturen (Deutsche, Amerikaner oder Skandinavier) lieber sehr schnell auf den Punkt kommen.

Antworten Sie auf Ihre E-Mails – auch wenn die E-Mail nicht für Sie bestimmt war!

Es ist schwierig, jede E-Mail-Nachricht zu beantworten, aber man sollte es versuchen.

Dazu gehört es, wenn die E-Mail versehentlich an Sie gesendet wurde, darauf zu reagieren, vor allem dann, wenn der Absender eine Antwort erwartet.

Eine Antwort ist nicht immer notwendig, sie zeigt aber, dass Sie über eine gute E-Mail-Etikette verfügen. Dies kommt vor allem dann gut an, wenn der Sender in der gleichen Firma oder Branche wie Sie arbeitet.