Archiv für Social-Media-Marketing

Wertvolle Slideshare-Marketing-Tipps

Mit 60 Millionen Views pro Monat und 10.000 Uploads pro Tag wird Slideshare von den meisten Marketingverantwortlichen gerade im deutschsprachigen Raum noch immer unterschätzt!

Bevor Sie selbst Ihre ersten Inhalte auf Slideshare veröffentlichen, sollten Sie sich einmal ansehen, was Ihr Wettbewerb auf dieser Plattform macht und welche Themen derzeit besonders angesagt sind.

Denken Sie auch daran, dass Sie auf Slideshare um die Aufmerksamkeit der Besucher mit anderen Personen kämpfen – präsentieren Sie Ihre pdf-Daten, PowerPoint-Präsentationen und Videos in einer optisch interessanten Form!

Diese leicht umsetzbaren Marketing-Tipps werden Ihnen helfen, Slideshare-Präsentationen zu veröffentlichen, die sich vom 08-15-Durchschnitt unterscheiden.

Der Titel!




top-10-probleme im b2bmarketingNehmen Sie einen Titel, der Aufmerksamkeit erregt. Der Titel sollte 70 Zeichen nicht überschreiten, denn Sie möchten Ihren Besuchern ja die Möglichkeit geben, sofort zu verstehen, um was es in Ihrer Präsentation geht.

80% der Besucher verabschieden sich bereits nachdem sie den Titel gelesen haben – berücksichtigen Sie dies und unterscheiden Sie sich von anderen Personen!

Das Cover!

Das Cover Ihrer Präsentation entscheidet mit darüber, ob sich ein Besucher intensiver für Ihre Inhalte interessiert.

Einige erfolgreiche Benutzer auf Slideshare verbringen bis zu 50% der Zeit, die sie zur Erstellung ihrer Inhalte einsetzen, mit der Entwicklung des Covers.

Gestalten Sie proaktiv und übersichtlich. Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Lesers auf ein Schlüsselelement zu konzentrieren.

Nutzen Sie ruhig bis zu 50% des Covers für Bilder und Grafiken. Die Menschen sind so programmiert, dass visuelle Informationen 60.000 Mal schneller als Text aufgenommen werden – wenn man Untersuchungen aus Nordamerika glauben darf.

Erzählen Sie Ihre Geschichte!

Leser klicken auf Slideshare sehr schnell durch die Folien. Verwenden Sie daher mehrere Folien für Ihre Botschaften statt eine Folie zur Gänze mit Text zu füllen.

Fragen Sie sich immer selbst, ob Ihre Präsentation Ihre Aufmerksamkeit finden würde, wenn Sie als Besucher auf Ihren Account kämen!

Beachten Sie immer Trend-Themen, die auf Slideshare angenommen werden, aber veröffentlichen Sie nicht die x-te Präsentation in der gleichen Gestaltung und mit den gleichen Inhalten – unterscheiden Sie sich bei der Übermittlung Ihrer Botschaften.

Versuchen Sie sogar sich zum Trendsetter für Design, Stil und Inhalt zu entwickeln – Ihre Leser werden es Ihnen danken.

Seien Sie sozial!

Obwohl Slideshare sehr auf visuelle Inhalte ausgelegt ist, dürfen Sie nicht vergessen, dass die Plattform zu LinkedIn gehört. Es gelten die Regeln der sozialen Medien.

Unterlassen Sie die Werbung. Verwenden Sie eine Premium-Version von Slideshare, um die Erfassung von Informationen über Sie zu veröffentlichen oder nutzen Sie die letzte Folie am Ende der Präsentation oder des Videos, um auf Ihre Arbeit und Ihr Unternehmen zu verweisen.

Interagieren Sie auf Slideshare. Kommentieren Sie zu Präsentationen anderer Personen und reagieren Sie auf Kommentare zu Ihren Veröffentlichungen.

Verbinden Sie Ihr LinkedIn- und Ihr Slideshare-Konto -  dies erweitert Ihre Reichweite.

Erleichtern Sie das Teilen Ihrer Inhalte! Integrieren Sie z.B. ClickToTweet und Links zu verwandten Ressourcen in Ihrer Präsentation.

Nutzen Sie Ihre Präsentation!

Maximieren Sie die Leistung Ihrer Content-Bemühungen.

Erweitern Sie Ihre Content-Erstellung über Slideshare hinaus. Machen Sie in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Google+, Pinterest und XING auf Ihre Veröffentlichungen aufmerksam!

Machen Sie Cross-Promotion für Ihre anderen Slideshare-Präsentationen. So wie Sie Links zu passenden Themen am Ende Ihrer Blog-Posts einbauen, können Sie auch am Ende Ihrer Präsentation Links zu anderen Slideshare-Inhalten, die Sie veröffentlicht haben, einbauen.

Was Sie auf Slideshare nicht tun sollten!

Verwenden Sie keine Vorlage!

Damit Ihr Publikum engagiert bleibt sollten Sie eine visuelle Geschichte erzählen. Die Verwendung von Vorlagen wird Sie zu sehr einschränken und das Publikum mit der Zeit langweilen.

Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Beschreibungen!

Stellen Sie sicher, dass Ihre Präsentation auch ohne Ihre Beschreibung, die Sie auf Slideshare hinterlegen, verstanden wird. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Ihre Slideshare-Präsentationen auf anderen Seiten, auf denen Ihre Beschreibung dann fehlt, eingebettet werden.

Fazit: Mit der ständig wachsenden Bedeutung von visuellen Inhalten sollte Slideshare ein wichtiger Bestandteil in Ihrem Content-Marketing werden.

Verwenden Sie diese einfach umsetzbaren Marketing-Tipps, um sicherzustellen, dass Ihre Präsentationen Ihnen die besten Ergebnisse, Kontakte und am Ende Neukunden bringt.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Lassen Sie uns diskutieren!
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5 erfolgreiche Google Plus-Strategien

Den Erfolg auf Google Plus für Ihr kleines Unternehmen zu erreichen ist ein Klacks in diesen Tagen. Warum ist das so? Weil Google Google+ liebt und die Menschen nun einmal hauptsächlich Google nutzen, wenn sie im Internet nach etwas suchen, auch wenn die Bedeutung etwas nachgelassen hat, da inzwischen auch Facebook oder Twitter als “Suchmaschinen” genutzt werden bzw. Pinterest bei der Bildersuche im englischen Sprachraum mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Es gibt verschiedene Dienste, die Google Plus bietet, welche dabei helfen können, Ihr kleines Unternehmen online in das richtige Licht zu setzen und Kunden zu gewinnen.

Die Zeiten und Technologien ändern sich ständig. Für Unternehmen ist es wichtig, die neuesten Entwicklungen zu kennen und, wenn sie sinnvoll für die eigene Strategie sind, auch zu nutzen.

Wenn man dies verstanden hat wird auch klar, dass die Nutzung von Google+ und den angebotenen Diensten nur ein Teil im Gesamtkonzept ist.

Hier sind einige Strategien zur Nutzung von Google+, die kleinen Unternehmen dabei helfen, dieses Netzwerk als Marketing-Instrument mit Erfolg zu nutzen:

Ihre Google Plus-Business-Seite!

Über Ihr persönliches Google Plus-Profil können Sie eine Business-Seite erstellen. Es gibt einige Dinge, die Sie über Ihr Unternehmen schreiben können, z.B.:

  • welche Art von Unternehmen Sie betreiben
  • welche Produkte Sie anbieten
  • welche Dienstleistungen Sie anbieten

top-10-probleme im b2bmarketingWas Sie auf Ihrer Google Plus Business-Seite über Ihr Unternehmen schreiben wird als Meta-Beschreibung verwendet und in den Suchergebnissen angezeigt werden, dass ist toll für Ihre SEO-Bemühungen.

Sie können auch Links in Ihre Inhalte einbauen, dabei Keywords verwenden und so die Besucher zu Ihrer Internetseite oder Ihren Shop führen.

Dies ist der Grund dafür, dass Google Plus-Marketing einen Platz in Ihrem strategischen Gesamtkonzept zur Vermarktung Ihre Produkte und Dienstleistungen haben sollte.

Verwenden Sie Google Authorship!

Google Authorship auf Google Plus beinhaltet Ihr Foto und eine Quellenangabe in den Suchergebnisseiten. Es gibt eine Verbindung zwischen dem Google Plus-Profil und Google Authorship.

Durch diese Verbindung wird Ihr Profilfoto bei allen Ihren Posts und in den Suchergebnissen angezeigt, wodurch die Glaubwürdigkeit Ihrer Veröffentlichungen erhöht wird. Dieses Feature in Google Plus bestätigt Sie auch als Autor und Rechteinhaber Ihrer Veröffentlichungen.

So richten Sie Google Authorship ein:

  • Verwenden Sie ein klares Profilfoto, an das man sich erinnert.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Verfasserzeile konsequent auf jeder Seite Ihrer Inhalte erscheint, z.B. von Volker Buntrock.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Verfasserzeile mit dem Namen auf Ihrem Google+ Profil übereinstimmt.
  • Lassen Sie sich über eine E-Mail-Adresse, die Sie in der gleichen Domain wie Ihre Inhalte haben, verifizieren. Im Zweifel checken Sie die Hinweise auf der Originalseite von Google, die Sie hier finden.

Google Circles!

Mit Google Circles können Sie gezielt Google Plus-Nutzer in bestimmte “Kreise” oder Segmente separieren und verwalten.

Dies ist der Platz, wo Google Plus es den Inhabern kleiner Unternehmen ermöglicht, auf der Plattform erfolgreich zu sein.

Unternehmen können ihre Google Plus-Kontakte sinnvoll in Kreise einordnen und dann zielgruppengenau interessante Informationen veröffentlichen, ohne die Kontakte, für die eine bestimmte Veröffentlichung nicht interessant ist, zu belästigen.

Darüber hinaus können Sie Beiträge an einen bestimmten Kreis per E-Mail senden, so dass wichtige Beiträge auch wirklich bemerkt werden.

Benutzen Sie Google Hangouts!

Der kostenlose Video-Chat über Google Hangouts kann die Beziehung eines kleinen Unternehmens zu seinen Kunden enorm verstärken.

Bis zu 10 Personen können derzeit an einer Video-Konferenz mit Google Hangouts gleichzeitig teilnehmen.

Um an einer Videokonferenz teilnehmen zu können ist lediglich ein Google Plus-Konto sowie ein Computer, ein Smartphone oder ein Tablett erforderlich. Eine angeschlossene WEB-Kamera ist sinnvoll, aber keine Pflicht und sie kann auch während der Konferenz abgeschaltet werden.

Es ist auch möglich, Inhalte einfach nur zu “streamen” und die interessierten Personen können sich einloggen um teilzunehmen.

Sie können mit Google Hangouts z.B. eine virtuelle Pressekonferenz abhalten, um neue Produkte oder Dienstleistungen ansprechend vorzustellen, auf bevorstehende Veranstaltungen hinweisen oder neue Mitarbeiter vorstellen – Möglichkeiten, die früher nur Konzernen zur Verfügung standen.

Alle Google Hangouts können für eine spätere Verwendung gespeichert werden. Die Aufnahmen sind auf Google+ und auf dem YouTube-Kanal der Öffentlichkeit zugänglich und stehen bereit, um auf allen anderen sozialen Kanälen wie z.B. Facebook, Instagram oder Pinterest geteilt zu werden.

Google Places!

Google Places ist kostenlos und es dauert nur ein paar Minuten einen Eintrag zu erstellen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen auch, Fotos und Videos hinzuzufügen, um Ihren Eintrag zu aktualisieren und Informationen mit Ihren Kunden und Interessenten zu teilen.

Sie sind in der Lage, zu zeigen, welche Produkte verkauft werden und Sie können auch Gutscheine anbieten, um Neukunden für den ersten Einkauf zu bekommen.

Google Places hilft Ihnen dabei, in der Google-Suche und in Google Maps gefunden zu werden und verbindet sich mit Ihrem Google-Konto!

Google Places ermöglicht es Ihnen, die richtigen Informationen über Ihr Unternehmen zu veröffentlichen und direkt auf Kundenbewertungen zu reagieren.
Google Places ist ein wichtiger Teil zur Erlangung der Kontrolle über die Online-Reputation Ihres Unternehmens.

Fazit: Richtig genutzt sind Google+ und die eingebundenen Dienste sicher ein sehr interessanter und erfolgreicher Marketing-Weg gerade für kleine Unternehmen, die auf preiswerte Wege angewiesen sind und nicht über das Budget von Konzernen verfügen.

Google wird das Angebot sicher zukünftig noch erweitern und ausbauen. Wer weitere Informationen möchte sollte sich auch einmal mit Google Events und Google Local beschäftigen und evtl. auch diese in das Gesamtkonzept einbinden. Folgen Sie dazu einfach den Links und Sie finden weitere Informationen, sogar in deutscher Sprache.
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Wie und warum Google Plus Hangout on Air nutzen?

Haben Sie sich schon einmal mit Google+ Hangout on Air beschäftigt? Kennen Sie das Potenzial, das dieses Tool Ihrem Marketing liefern kann? Oder wissen Sie noch nicht was Google+ Hangouts on Air ist und wie Sie es nutzen können? Wichtige Antworten bekommen Sie in diesem Beitrag – seien Sie gespannt!

Vorab: Auf Grund der seltsamen und ungeklärten Rechtslage in Deutschland ist es sinnvoll, vor der intensiven Nutzung von Google+ Hangouts on Air die bürokratischen Gegebenheiten aktuell zu prüfen, um Probleme oder gar Abmahnungen zu vermeiden. In anderen Länder gibt es diese Problematik, z.B. Google Hangout on Air evtl. nur mit einer Rundfunklizenz nutzen zu dürfen, nach meinem Wissen nicht. Dieser Link kann bei der Informationsbeschaffung nützlich sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Hangout.

Was ist ein Google Hangout on air?

Das Wort “Hangout” ist wegen seiner Unbestimmtheit perfekt. Diese Möglichkeit kann für alles verwendet werden, von einem Business-Meeting bis zu einem Rock-Konzert.

Diese Elemente sind zur Erklärung erwähnenswert:
Live-Übertragung

Ein Hangout on air funktioniert wie eine Live-Sendung, kombiniert mit dem, was traditionell als Videokonferenz bezeichnet wird. Sie können bis zu 10 Personen an einem Hangout aktiv teilnehmen lassen. Diese benötigen lediglich eine Kommunikationsgerät mit einer Kamera, also einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablett. Gleichzeitig können viele andere Menschen den Hangout passiv sehen/hören.

Sofortiger Export

Hangouts werden automatisch auf Ihrem YouTube-Konto wie jedes andere Video auch gespeichert.

Erweiterte Reichweite

Wenn der Hangout erst einmal in Ihrem Youtube-Kanal gespeichert ist steht er zum Teilen auf allen möglichen Kanälen wie Google+, Facebook oder Twitter zur Verfügung und Sie können ihn auf Ihrer WEB-Site einbetten.


top-10-probleme im b2bmarketingWie arbeitet Hangout?

Jeder, der in einem Hangout beteiligt sein will, braucht einen Google+ Account. Ein Hangout benötigt etwas Organisation.

Sie benötigen max. 10 Personen, die online sein und sich vor dem Aufnahmegerät (Computer, Smartphone, Tablett) befinden müssen.

Geben Sie dem Hangout einen Namen!

Der Name, den Sie Ihren Hangout geben, wird in Ihrem Google+ Stream und in Ihrer Einladung an die anderen Teilnehmer angezeigt. Sobald Sie den Namen festgelegt haben können Sie ihn nicht mehr ändern.

Dies ist auch der Name, den Youtube bei der Speicherung in Ihrem Kanal vergibt – Sie können den Namen allerdings später auf YouTube ändern.

Laden Sie die Teilnehmer ein!

Zu verstehen, wie das Einladungssystem funktioniert, ist sehr wichtig, damit Sie später die Kontrolle und den Zugriff haben.

Sie können Einzelpersonen oder Ihre Kreise über Google+ zu Ihrem Hangout einladen. Sie können jedoch nicht erweiterte Kreise oder die Öffentlichkeit allgemein einladen.

Für die von Ihnen eingeladenen Teilnehmer gibt es keine sichtbare Option, weitere Personen einzuladen. Sollten sie aber die URL des Hangouts an andere Personen senden, haben diese die Möglichkeit zur Teilnahme, jedenfalls solange die maximale Kapazität nicht ausgeschöpft ist.

Optionale Live-Übertragung!

Es gibt ein paar Möglichkeiten, wie Sie Ihren Hangout live betrachten lassen können:

Über Google+ oder YouTube

Sobald Sie auf “auf Sendung” geklickt haben, steht Ihr Hangout on air auf Ihrem Google+ Profil / Seite zur Verfügung und ein Live-Stream ist auch auf YouTube zu sehen.

Einbettung auf einer Website

Sie können den Hangout auf Ihrer eigenen Webseite einbetten. Dies ist so einfach durch das Klicken auf den “einbetten”-Link und das Kopieren und Einfügen des Codes auf Ihrer eigenen Webseite.

Dies wird einen YouTube-Player auf Ihre Website integrieren, durch den die Besucher in der Lage sein werden, den Hangout zu sehen.

Um die Live-Übertragung des Hangout zu stoppen müssen Sie nur auf Sie den “Stop”-Button klicken.

Hangout-Moderation-Tools

Auf Grund des “Live”-Charakters des Hangout on air sind Tools zur Moderation sehr sinnvoll. Es stehen auch tatsächlich einige Werkzeuge zur Verfügung.

Es gibt die Möglichkeit die Teilnehmer auf “stumm” zu setzen. Dazu wird einfach auf das Bild-/ und oder Mikrophon-Symbol geklickt. Allerdings kann der Benutzer dies von seinem Computer aus rückgängig machen.

Als letzten Ausweg gibt es ist auch eine Funktion “Block”, mit der “Trolle” aus der Veranstaltung entfernt werden können.

Was passiert nach dem Veranstaltungsende als nächstes?

Sobald die Veranstaltung beendet ist, wird ein Mitschnitt auf YouTube gespeichert und kann von dort aus geteilt und eingebettet werden.

Um Änderungen vorzunehmen müssen Sie auf Ihrem YouTube-Konto angemeldet sein und den Video-Manager anwählen.

Mit dem YouTube-Video-Manager werden Sie in der Lage sein, den Status des Videos von öffentlich auf privat zu ändern, wenn Sie das wünschen. Sie können auch den Namen (Titel) des Videos ändern und eine Beschreibung hinzufügen.

Bearbeiten Sie Ihre Hangout-Videos auf YouTube!

YouTube bietet einige nützliche Bearbeitungs-Tools, darunter sogar eine Trimm-Funktion. Dies ermöglicht es Ihnen, alles, was Sie nicht in den endgültigen Videos sehen wollen, heraus zu schneiden.

Es ist auch möglich, die Videos herunter zu laden und mit speziellen Videoprogrammen zu bearbeiten.

Wie können Unternehmen Hangouts nutzen?

Firmen können Hangouts nutzen, um einzigartige Inhalte für ihren YouTube-Kanal und/oder ihre Internet-Seite zu erstellen.

Diese Inhalte können eine beliebige Anzahl von Formen annehmen. Hier sind einige Ideen, die es wert sind, von Ihnen auf die Umsetzbarkeit hin überprüft zu werden:

Meetings

Eine weniger spannende Idee, aber doch sinnvoll. Hangouts sind ein enorm nützliches Werkzeug für Geschäftstreffen, vor allem im internationalen Umfeld. Es spielt ja keine Rolle wo sich die Teilnehmer wirklich aufhalten.

Es wird natürlich einige Treffen geben, bei denen es nicht angebracht wäre, live zu übertragen, aber man kann das Potenzial sehen.

Produkteinführungen

Hangouts können verwendet werden, um neue Produkte zu starten. Neben dem passiven Aufnehmen der Produktinformationen haben die Teilnehmer des Hangouts die Möglichkeit, ihre Eindrücke zu schildern und Fragen zu stellen.

Diese Produkteinführungen können live übertragen, aufgezeichnet und auf YouTube aufbewahrt werden, um sie für Ansprache von zukünftige Zielgruppen zu nutzen.

Interviews

Laden Sie einige bekannte Personen aus Ihrer Branche zu einem Interview ein. Dies gibt Ihnen und Ihrem Publikum die Möglichkeit, direkte Fragen an sie zu stellen. Dies wird Ihnen dabei helfen, als Autorität in Ihre Branche anerkannt zu werden.

Erstellen Sie andere Inhalte, die auf Ihrem Hangout basieren!

Nachdem Sie ein Video-Hangout haben können Sie z.B. einen Podcast auf der Grundlage des Hangouts erstellen. Sie können auch schriftliche Inhalte für Ihr Blog erstellen, die auf dem Inhalt des Hangout basieren und das fertige Video zur Vertiefung einbinden.

Und es gibt viele weitere Möglichkeiten – Ihrer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Fazit: Hangouts sind einfach zu bedienen und sehr intuitiv. Probieren Sie es einfach aus, um zu sehen, was sie vielleicht alles mit dieser neuen Art des Marketings erreichen können.

Bleibt zum Ende nur zu hoffen, dass die Bürokratie in Deutschland die Nutzung von Hangouts on air nicht zu einer neuen Einnahmequelle für Abmahnanwälte macht.
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Top-10-Gründe für Probleme im B2B-Marketing

“Wir haben alles versucht, eine Menge Geld investiert, ich bin nicht sicher, dass es einen Fortschritt gegeben hat.” Diese oder ähnliche Aussagen hört man öfter von Verantwortlichen im B2B-Marketing. In der Regel folgt dieser Aussage dann die Frage, was man denn noch tun könne.

Oftmals ist es gar nicht erforderlich, sich zur Verbesserung der Situation im eigenen B2B-Marketing einen teuren Experten ins Haus zu holen. Es genügt schon, sich an bestimmte Regeln zu halten.


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Hier sind die Top-10-Gründe, warum das B2B-Marketing oft nicht funktioniert:

Sammeln wird mit Marketing verwechselt!

Unerfahrene Vermarkter, die von niemanden trainiert oder geführt werden, sammeln eine große Menge an Druck-und Online-Marketingmaterialien und Werbeartikel. Und damit sammeln sie lediglich Staub (tatsächlichen und virtuellen Staub). Wenn sie viel “Zeug” und keine kreativen Ergebnisse haben, könnte dies zumindest ein Teil des Problems sein, warum sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt.

Konzentration auf Produkte und Dienstleistungen, aber nicht auf Kundenbedürfnisse!

Überprüfen Sie Ihre Website und jeden Bestandteil Ihrer Marketing-Aktivitäten. Wieviel Prozent beschäftigen sich mit den Bedürfnissen der Kunden und wieviel Prozent feiern die Produkte und Leistungen Ihres Unternehmens?

top-10-probleme im b2bmarketingDer Marketingplan passt auf eine Seite!

Wenn der Marketingplan lediglich aus einigen Stichpunkten besteht, sollte das geändert werden. Ein solider Marketing-Plan hat einen langen Weg bis zu einem erfolgreichen Marketing-Programm zu gehen und erfordert eine detailgerechte und kreative Vorgehensweise.

Mangelnde Ausbildung oder Erfahrung!

Vielleicht haben Sie Ihr B2B-Marketing einem jungen und unerfahrenen Mitarbeiter oder gar einem Praktikanten übertragen. Aller persönliche Einsatz dieser Person wird ohne gründliche Ausbildung nicht zum gewünschten Erfolg führen. Nicht jede Person ist für die Aufgabe des Marketing-Verantwortlichen geeignet – wählen Sie sorgfältig aus.

Muss jeder im Unternehmen eine Insellösung entwickeln?

Ihre Firma hat wahrscheinlich viele verschiedene, zusammenhanglose Marketing-Aktivitäten, die keine Synergien haben. Sie sind kurzfristig in der Natur und es fehlt an der Koordination und dem Überblick für das Ganze. Fassen Sie diese Insellösungen unter Einbeziehung aller Beteiligten zu einem Gesamtplan zusammen und Sie werden sehen, die koordinierten Aktivitäten liefern die wesentlich besseren Ergebnisse.

Viele nicht abgestimmte Aktionen!

Vielleicht starten Sie viele unterschiedliche Aktionen, die ohne einen “roten Faden” durchgeführt werden und nicht aufeinander abgestimmt sind. Diese Vorgehensweise ist relativ teuer und gleichzeitig nicht besonders effektiv. Entwickeln Sie einen Masterplan, der alle Aktivitäten beinhaltet und sie koordiniert.

Marketing nur von der Marketingabteilung?

In der heutigen schnelllebigen Zeit des digitalen Marketings kann die Marketingabteilung nicht mehr allein die Verantwortung übernehmen und vom “grünen” Tisch aus die Konzepte entwickeln. Vielmehr müssen der Vertrieb und der Kundendienst mit eingebunden werden, um ein ganzheitliches Marketingkonzept zu entwickeln, das ganz auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden und Interessenten abgestimmt ist.

Die Website ist nur eine Online-Broschüre!

Wenn die Website nur eine Online-Broschüre ist, die Produkte und Dienstleistungen beschreibt, so wie es in den 90er Jahren üblich war, wird sie nicht den besten Erfolg erzielen. Vielmehr muss sie die Möglichkeit zur Kommunikation mit Kunden und Interessenten bieten und soziale Netzwerke sollten eingebunden werden. Die Bedürfnisse des Kundendienstes für das Gespräch sollten integriert werden. So wird die Website zu einem ganzheitlichen Kommunikationsinstrument zum Vorteil aller Beteiligten.

Sie haben keine Ahnung, was Ihr Unternehmen einzigartig macht?

Wenn das so sein sollte, können Sie davon ausgehen, dass Ihre Kunden und Interessenten davon auch keine Vorstellung haben. Es ist in der Kommunikation von entscheidender Bedeutung, die klare Positionierung Ihres Unternehmens in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation zum Ausdruck zu bringen und die Einzigartigkeit des Unternehmens zu unterstreichen, ohne jedoch dabei zu übertreiben.

Sie haben nicht genug Budget für Ihr Marketing?

Der B2B-Markt, vor allem in professionellen Dienstleistungen, ist hart umkämpft. Wenn Sie nicht mit den Wettbewerbern Schritt halten können und keinen Weg finden, ein kosteneffektives Marketingprogramm zu entwickeln, werden Sie immer schwächer auf dem Markt wahrgenommen, im Extremfall erkennt kaum noch ein Interessent oder Kunde, dass es Sie noch gibt. Investieren Sie daher Zeit und Geld in diesen Bereich, dies kann eine Frage des Überlebens werden.

Fazit: Sicher waren Ihnen der eine oder andere dieser Top-10-Punkte bereits bekannt. Aber manchmal ist es erforderlich, von außen noch einmal auf diese Punkte hingewiesen zu werden, um sie wieder einmal zu erkennen und Abhilfe zu schaffen.

Die Beseitigung dieser Top-10-Probleme ist kein Hexenwerk und es wird Ihnen sicher leicht fallen, richtig zu handeln.

7 E-Mail-Etikette-Regeln

Es ist leicht zu erkennen, warum E-Mail die bevorzugte Form der Kommunikation in der heutigen Arbeitswelt ist.

Smartphones ermöglichen es uns, Nachrichten von überall zu senden und zu empfangen. Es ist bequem und Sie haben nicht die Angst, dass Sie mit einer SMS oder einem Anruf jemanden bei einer wichtigen Tätigkeit stören.

Aber es ist auch diese Bequemlichkeit, warum Menschen peinliche Fehler begehen, die schädlich in einem professionellen Zusammenspiel sein können.

Dazu gehören das übersehen von Rechtsschreibfehlern auf dem etwas unkomfortablen Eingabegerät Smartphone oder ein etwas zu legerer “Plauderton”, der in geschäftlicher Korrespondenz fehl am Platze ist.

Hier sind 7 Regeln, deren Beachtung die E-Mail-Konversationen professionell halten:

Senden Sie eine klare, aussagekräftige Betreff-Zeile!


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Beispiele für eine gute Betreffzeile sind, je nach Situation, “Meeting-Datum geändert”, “Kurze Frage zu Ihrer Präsentation” oder “Anregungen für den Vorschlag XY”

Oft wird auf Grund der Betreffzeile vom Empfänger entschieden, ob die E-Mail überhaupt geöffnet oder ungelesen gelöscht wird. Wählen Sie daher eine, die den Bezug zum aktuellen Problem herstellt und zeigt, wie wichtig die Reaktion der angeschriebenen Person ist.

Verwenden Sie eine professionelle E-Mail-Adresse!

Wenn Sie für ein Unternehmen korrespondieren sollten Sie Ihre Unternehmens-E-Mail-Adresse verwenden.

Aber wenn Sie ein persönliches E-Mail-Konto verwenden – egal ob Sie selbständig sind oder ob Sie es gelegentlich für arbeitsbedingte Korrespondenzen nutzen – sollten Sie vorsichtig sein bei der Auswahl dieser Adresse.

Sie sollten immer eine E-Mail-Adresse verwenden, die Ihren Namen vermittelt, so dass der Empfänger genau weiß, wer die E-Mail gesendet hat.

Verwenden Sie niemals E-Mail-Adressen, die nicht für den Einsatz am Arbeitsplatz geeignet sind, wie z. B. “diva @ …” oder “babygirl @ …”!

7 regeln zur emailetiketteDenken Sie zweimal nach, bevor Sie auf “allen antworten” klicken!

Niemand will die E-Mails von 20 Personen zu lesen, wenn er/sie nichts mit ihnen zu tun hat.

Sie könnten die E-Mail einfach ignorieren, aber viele Menschen erhalten Benachrichtigungen über neue Nachrichten auf ihren Smartphones oder störende Pop-up-Nachrichten auf ihren Bildschirmen. Dies ist unangenehm für den Empfänger.

Verzichten Sie auf den Klick auf “allen antworten”, es sei denn, es ist wirklich wichtig, dass jeder auf der Liste die E-Mail erhalten muss.

Verwenden Sie Ausrufezeichen sparsam!

Wenn Sie ein Ausrufezeichen verwenden, verwenden Sie nur eines, um Aufregung beim Empfänger zu vermeiden.

Manche Leute senden eine Reihe von Ausrufezeichen am Ende ihrer Sätze. Dies kann im Ergebnis als zu emotional oder als zu unreif angesehen werden. Das Ausrufezeichen sollte wirklich sehr sparsam verwendet werden.

Seien Sie vorsichtig mit Humor!

Humor kann leicht verloren gehen, ohne die richtigen Ton-oder Gesichtsausdrücke, die es in einem Gespräch gibt.

In einem professionellen Austausch ist es besser, den Humor in E-Mails zu unterlassen, außer wenn Sie den Empfänger wirklich gut kennen.

Auch könnte etwas, das Sie als Humor ansehen, für jemand anderes nicht besonders lustig  sein.

Etwas kann als lustig empfunden werden, wenn es gesprochen wird, aber es kann ganz anders rüber kommen, wenn es geschrieben wird. Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie es lieber aus.

Denken Sie daran, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen anders sprechen und schreiben!

Missverständnisse können aufgrund der kulturellen Unterschiede leicht auftreten, vor allem in Form des Schreibens, wenn wir die Körpersprache des anderen nicht sehen.

Passen Sie Ihre Nachricht je nach dem kulturellen Hintergrund des Empfängers oder wie gut Sie diesen kennen an.

Eine gute Faustregel ist es, im Auge zu behalten, dass High-Kontext-Kulturen (Japaner, Araber oder Chinesen) Sie erst kennen lernen wollen, bevor Sie mit Ihnen ins Geschäft kommen.

Daher kann es passieren, dass die Mitglieder dieser Kulturen Ihren Schreibstil mit Ihnen personifizieren.

Auf der anderen Seite wollen Menschen aus Low-Kontext-Kulturen (Deutsche, Amerikaner oder Skandinavier) lieber sehr schnell auf den Punkt kommen.

Antworten Sie auf Ihre E-Mails – auch wenn die E-Mail nicht für Sie bestimmt war!

Es ist schwierig, jede E-Mail-Nachricht zu beantworten, aber man sollte es versuchen.

Dazu gehört es, wenn die E-Mail versehentlich an Sie gesendet wurde, darauf zu reagieren, vor allem dann, wenn der Absender eine Antwort erwartet.

Eine Antwort ist nicht immer notwendig, sie zeigt aber, dass Sie über eine gute E-Mail-Etikette verfügen. Dies kommt vor allem dann gut an, wenn der Sender in der gleichen Firma oder Branche wie Sie arbeitet.

8 Regeln für Profil-Fotos

Wenn ein Bild mehr sagt als tausend Worte, was wird dann Ihr Profil-Foto in den sozialen Netzwerken über Sie sagen?

Auf professionellen Netzwerken wie XING, LinkedIn und Viadeo wird Ihr Profil-Foto den Weg beeinflussen, wie Ihre Profil-Besucher Sie beurteilen. Es ist der erste Eindruck, der mit darüber entscheidet, ob man sich weiter mit Ihrem Profil beschäftigt – oder auch nicht!

Die Job-Seite “TheLadders” fand heraus, dass Interessenten 19% der Zeit, die sie auf einem Profil verbringen, für die Betrachtung des Profil-Fotos verwenden. Das ist nicht so viel Zeit wie mit der Analyse der Fähigkeiten und des beruflichen Werdeganges verbracht wird, aber diese Zeitspanne ist ein Faktor, der nicht unterschätzt werden darf!

Daher spielt das Bild eine große Rolle dabei, einen Personalvermittler oder möglichen Kunden davon zu überzeugen, sich näher mit Ihnen zu beschäftigen.

Ihr Bild sollte Sie als glaubwürdige, selbstbewusste und professionelle Persönlichkeit zeigen, mit der man gerne in geschäftlichen Kontakt treten möchte.

Hier sind einige einfache Vorschläge, die Ihnen dabei helfen werden, dieses Ziel zu erreichen:

Zeigen Sie immer ein Foto!


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Es ist wichtig, dass ein Profil ein Foto beinhaltet. Es kann auch dafür sorgen, dass die Menschen wissen, dass sie sich mit der richtigen Person verbunden haben. Es gibt z.B. viele Personen, die Peter Müller heißen. Ein Foto wird dabei helfen zu erkennen, den richtigen Peter Müller gefunden zu haben.

LinkedIn-Profile mit einem Foto werden sieben Mal häufiger angesehen als Profile ohne ein Foto. Auf XING und Viadeo wird es sicher nicht anders sein.

Verwenden Sie ein aktuelles Foto!

Jeder Mensch möchte ein Foto veröffentlichen, bei dem er glaubt, es zeige ihn von der besten Seite. Aber wenn dieses Foto 8 oder 10 Jahre alt ist sollte es nicht verwendet werden, denn dieses Vorgehen untergräbt die Glaubwürdigkeit.

Wenn Ihr Interessent Sie dann persönlich trifft und sich wundert, wer ihm plötzlich gegenüber tritt, wird er sich fragen, warum Sie ein irreführendes Foto gezeigt haben. Dies ist nicht der richtige Weg zum Aufbau einer beruflichen Beziehung.

Sie sollten das einzige Objekt auf dem Foto sein!

Auf einem professionellen Foto sollten Sie ganz im Focus stehen. Dies bedeutet, dass keine unbelebten Objekte vorhanden sind oder ein Foto von Ihnen mit Ihrem Lebensgefährten, Ihren Kindern oder gar Ihren Haustieren genommen werden darf. Auch Gruppenaufnahmen sind tabu.

Ihr Gesicht sollte in den Mittelpunkt rücken!

Der Hintergrund darf ruhig etwas unscharf wirken, aber Sie als Person müssen klar erkennbar sein. Sollte es im Hintergrund unscharfe Schatten geben, sollten Sie sicherstellen, dass diese Ihr Gesicht nicht verdecken!

8 regeln zur gestaltung eines profilfoto linkedin xing viadeo facebook pinterestTragen Sie geeignete Berufs-oder Business-Casual-Kleidung!

Erscheinen Sie wie gewohnt in einem beruflichen Umfeld. Dies sollte auch bedeuten, dass Sie frisch rasiert sind oder das [entsprechende] Make-up und den passenden Schmuck tragen.

Sie dürfen nie ein Foto veröffentlichen, das Sie am Strand, im Nachtklub oder bei sportlichen Aktivitäten zeigt. Was Ihre Freunde auf Facebook vielleicht gut finden kommt im geschäftlichen Umfeld nicht wirklich gut an.

Halten Sie Ihren Kopf gerade und aufrecht!

Insbesondere Frauen neigen lt. Untersuchungen gerne dazu, ihre Köpfe in den Fotos zu neigen, was sie aber weniger selbstsicher aussehen lässt.

Um es noch einmal zu betonen, dies ist Ihr professionelles Foto im Berufsleben. Sie müssen daher selbstbewusst und überzeugend wirken, um erfolgreich zu sein – dies ist natürlich unabhängig vom Geschlecht.

Zeigen Sie einen angenehmen Gesichtsausdruck!

Sie müssen auf Ihrem Foto wie jemand aussehen, mit dem man gerne zusammen arbeiten möchte. Dies bedeutet, Sie müssen freundlich und angenehm herüber kommen und Ihr Blick darf nicht “zu seriös” sein.

“Fotos sollten Lebendigkeit und Leben zum Ausdruck bringen”, sagt Barbara Pachter, eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet. “Nicht traurig, wütend oder leer starren. Und Farbfotos kommen immer besser an als Schwarz-Weiß”.

Nehmen Sie nie ein Produktfoto oder ein Firmenlogo!

Die Leute wollen sich mit Ihnen als Person zu verbinden, also vermeiden Sie die Anzeige Ihres Firmenlogos – es sei denn, es handelt sich um die Firmenseite Ihres Unternehmens auf Facebook, LinkedIn oder Google+.

Sobald Sie sich mit Ihren Besuchern verbunden haben gibt es genug Möglichkeiten, um auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Fazit: Wenn Sie diese Vorschläge zur Gestaltung Ihres Profil-Fotos einhalten, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, die 19% der Zeit, die Ihre Besucher mit der Betrachtung Ihres Fotos verbringen, positiv zu nutzen.

Auf Grund des höheren Wiedererkennungswertes sollten Sie auf den verschiedenen beruflichen oder beruflich genutzten Netzwerken das gleiche Foto im Profil verwenden.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

WANELO – neue Möglichkeiten im Online-Handel!

Produktkataloge, besonders die mit mehr als 1000 Seiten, die von Kleidung über Hauseinrichtungen bis zur Elektronik alles enthielten, waren früher ein ganz normaler Anblick in den Haushalten. Besonders zum Beginn der neuen Saison war die Anlieferung “meines” Kataloges unvermeidlich.

Die Familie oder das “Kaffeekränzchen” konnte ganz gemütlich bei einer Tasse Kaffee zusammen sitzen und die neuen Produkte der eigenen Interessengebiete betrachten und darüber diskutieren.

In der heutigen Zeit finden sich diese “Verbraucherbibeln” jedoch immer seltener in den Haushalten – was ist passiert?

Das Internet hat die Notwendigkeit dieser gedruckten Kataloge stark eingeschränkt – der teure Print-Katalog ist heute mehr eine Facette der Vergangenheit.


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Das Internet mit all seinen Möglichkeiten hat bei den meisten Menschen den Platz eingenommen, den der halbjährlich erscheinende Katalog von Quelle, Neckermann oder Otto bei unseren Eltern und Großeltern besetzt hatte.

Das ist eine Tatsache in der Welt, in der wir leben. Ob es den Verantwortlichen in den Unternehmen gefällt oder nicht, das Internet ist der Ort, wo sich sehr viele Menschen vor dem Kauf über Produkte und deren Preise informieren. Wer nicht mit ansprechenden Angeboten im Internet vertreten ist, der wird übersehen – ein Fakt, den auch der Einzelhandel mit seinen schönen Schaufenstern in den Einkaufsstraßen immer mehr berücksichtigten muss!

Die Kataloglandschaft verändert sich!

Die Erstellung von umfangreichen Katalogen durch kleine und mittelgroße Unternehmen scheiterte in der Vergangenheit meist an den hohen Druck- und Versandkosten.

wanelo pinterestDiese Situation hat sich geändert. Plattformen und Netzwerke wie Pinterest, Yumpu, Flipboard oder Wanelo, um nur einige zu nennen, geben heute auch kleinsten Händlern kostengünstige Möglichkeiten, ihre Produkte den Verbrauchern in optisch ansprechender Form zu präsentieren und auf diese Weise Käufer sowohl online als auch offline vom Kauf zu überzeugen.

Auch die Anbieter springen auf diesen Zug auf und bieten mehr Möglichkeiten wie die Vorstellung der “product pins” durch Pinterest belegt.

Diese Pins enthalten auch Preis- und Produktinformationen und tragen dazu bei, den gesamten Verkaufsvorgang zu vereinfachen.

Diese Entwicklung leitet neue Wege im Online-Shopping und in der Erstellung von Katalogen/Magazinen ein.

Die Welt ist digital geworden und wird derzeit durch Smartphones und Tabletts auch immer mobiler. Diese beiden Faktoren sorgen für die ständige Weiterentwicklung der Online-Zeitschriften. Diese Ausrichtung wird von Plattformen wie Pinterest und Flipboard bei der Erweiterung der Angebote berücksichtigt.

Noch einen Schritt weiter in dieser Entwicklung geht die im deutschsprachigen Raum noch recht unbekannte Plattform Wanelo, die im vergangenen Jahre bereits einige Erfolge feiern konnte. Wanelo ist die Abkürzung für “want, need or love”.

Im November 2012 hatte dieses Netzwerk eine Million Benutzer, heute, im November 2013, sind es bereits 10 Millionen.

Interessant ist, dass 70% der Benutzer auch tatsächlich jeden Monat aktiv im Netzwerk sind, wodurch eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Marken dazu verleitet wurde, die eigenen Angebote auf Wanelo zu zeigen.

Diese Webseite, die im eigenen Marketing ganz besonders die direkte Verlinkung auf die originale Artikelseite heraus stellt, hat das Interesse der Verbraucher gefunden. Allein im Monat September 2013 wurden 1,5 Millionen Besucher registriert (noch vorwiegend aus den USA).

Die Gründerin und CEO Deena Varshavskaya hat folgendes über ihr Unternehmen zu sagen: “Der wichtigste Wert, den wir anbieten, ist, dass alle gezeigten Produkte auch käuflich sind. Shopper sind auf anderen Plattformen wie Tumblr, Instagram oder Pinterest oft frustriert, weil sie keinen Weg finden, die gezeigten Produkte auch zu kaufen. Wanelo löst dieses Problem.”

Wanelo brüstet sich damit, eine Content-basierende WEB-Seite mit minimalistischen Design ohne Werbung zu sein. Tatsächlich hat das Unternehmen Wanelo sich bisher geweigert zu erklären, wie es Geld verdienen will. Es wird aber vermutet, dass Wanelo einen gewissen Prozentsatz der über diese Plattform getätigten Umsätze als Provision erhält.

Auf Wanelo sind Stand November 2013 Produkte von rund 200.000 Shops durch die User kuratiert worden.

Die User auf Wanelo haben auch die Möglichkeit, Listen aufzubauen, anderen Usern zu folgen und sich gegenseitig durch die ausgewählten und veröffentlichten Artikel zu inspirieren.

An dieser Stelle lohnt es sich darauf hinzuweisen, dass Artikel durch die User auf Wanelo sogar vor der Einstellung durch die Produzenten “gerettet” wurden.

Einzelhändler, die diese Plattform nutzen, haben nicht nur den Vorteil, dass sie über Wanelo Umsätze generieren. Sie können durch die Art der Kuratierung durch die User auch erkennen, welche Präsentationsform für die eigenen Produkte am beliebtesten ist und so ihre Produktseiten und Produktupdates den Wünschen der Kunden anpassen.

Händler und Produzenten können mit Hilfe von Wanelo auch erkennen, welche ihrer Artikel die Trendartikel sind und ihr Sortiment im Einklang mit den Wünschen der Verbraucher anpassen und erweitern.

Angetrieben durch die mobile Revolution!

Deena Varshavskaya hatte sich ursprünglich geweigert, eine mobile App für die Plattform zur Verfügung zu stellen. Auf Grund der User-Wünsche stimmte sie der Entwicklung der App aber dann doch zu.

Diese Entscheidung war richtig, denn heute kommt rund 80% des Traffics auf Wanelo über mobile Geräte und die User verbringen ca. 50 Minuten pro Tag auf der Plattform.

Wanelo steht somit in einer Reihe mit anderen Unternehmen, deren Erfolg in der Kombination von Retail-Erfahrung, Content-Kuration, sich selbst aktualisierenden Feeds und Mobilität liegt.

Wanelo ist ein einzigartiges Portal, die das Potential der innigen Verschmelzung von Online-Funktionen mit E-Commerce aufzeigt und daraus innovative Möglichkeiten für den Handel entwickelt.

Fazit: Mit Wanelo hat der Markt der Content-Kuration einen weiteren Schritt in der Entfaltung und Entwicklung neuer Möglichkeiten und Wege für den Handel nach vorne getan.

Sicher ist die Entwicklung mit Wanelo nicht am Ende angelangt und Platzhirsche wie Pinterest und Instagram müssen sich ebenfalls weiter entwickeln, um nicht eines Tages so zu verschwinden wie MySpace es vorgemacht hat.

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Das Pinterest-Universum – warum dieses Buch lesen?

warum das Buch lesen

Pinterest entwickelte sich im Jahre 2012 zum Lieblingskind in den sozialen Medien, besonders in den USA, Kanada und Großbritannien. Pinterest wuchs im Jahr 2012 auf 10 Millionen aktive Nutzer und hat inzwischen die Grenze von 70 Millionen überschritten. Damit muss man sich beschäftigen wenn man für das Marketing verantwortlich ist.

Das Buch „Das Pinterest-Universum“ ist für Unternehmer, Selbständige, Marketing-Verantwortliche und interessierte Privatleute geschrieben worden, die für das Thema visuelles Marketing mit Fotos, Grafiken und Videos interessieren, kreativ tätig werden möchten und Hintergrundinformationen für die Umsetzung suchen.

Es ist nicht in erster Linie eine Bedienungsanleitung für diverse Internetseiten, in der erklärt wird, wann und wo welche Maustaste geklickt werden muss. Vielmehr ist es die Zielsetzung, durch detaillierte Hintergrundinformationen dem Leser die Möglichkeit zu geben, die eigenen Marketingbemühungen durch die Teilnahme in Netzwerken wie Pinterest, Instagram, RebelMouse, u.s.w., erfolgreich zu ergänzen.

Es ist dem Autor wichtig, dass der Leser nach der Lektüre nicht nur das „WIE“, sondern vor allem das „WARUM“ versteht und das visuelle Marketing mit Fotos, Grafiken und Videos in die eigene Marketing-Organisation einbindet.

Das Buch ist in 7 Hauptteile aufgeteilt, in denen zusammenhängende Themen in jeweils mehreren Kapiteln erläutert werden. Insgesamt beinhaltet „Das Pinterest-Universum“ 100 themenbezogene Kapitel.

Teil 1 – Gedanken zum Thema visuelles Marketing (6 Kapitel)

In diesem Teil wird das Thema visuelles Marketing dem Leser näher gebracht. Einige Kapitel gehen zur Einführung gezielt auf Video-Marketing ein.

Teil 2 – Übersicht und praktische Ideen (22 Kapitel)

In diesem Teil wird gezielt auf das Netzwerk Pinterest eingegangen. Es wird erklärt, was Pinterest ist und wie Pinterest funktioniert. Dazu werden Tipps zur Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken gegeben und vermeidbare Fehler vorgestellt.

Teil 3 – Pinterest für Unternehmen (21 Kapitel)

Im Teil 3 werden allgemeingültige Tipps zur Nutzung von Pinterest durch Unternehmen gegeben. Darüber hinaus werden branchenbezogene Infos vorgestellt, die auf die Besonderheiten der Nutzung von Pinterest in Branchen wie Hotels, B2B-Unternehmen, Ärzte & Krankenhäuser, Museen, Musiker, u.s.w. , eingehen.

Teil 4 – Pinterest im Vergleich (7 Kapitel)

Im Teil 4 wird Pinterest mit anderen sozialen Netzwerken verglichen. Der Leser erhält die Möglichkeit zu entscheiden, welches Netzwerk oder welche Kombination den Marketing-Mix am besten unterstützt.

Teil 5 – Nützliche Tools (16 Kapitel)

Im Teil 5 werden Werkzeuge von Drittanbietern vorgestellt, die sich für verschiedene Einsatzgebiete im Pinterest-Marketing eignen und das Leben erleichtern.

Teil 6 – Weitere visuelle Netzwerke (20 Kapitel)

Wie der Titel des Buches bereits sagt ist es nicht nur auf Pinterest allein bezogen. Es werden im Teil 6 weitere Netzwerke vorgestellt, die ähnlich gelagert sind und das Pinterest-Marketing ergänzen oder ersetzen können.

Teil 7 – Infografiken – Tipps & Tools (8 Kapitel)

Infografiken haben sich zu einer beliebten Form der Informationsausgabe entwickelt – weit über das Social-Media-Marketing hinaus! Im Teil 7 werden Hintergründe zum Thema erläutert und Anbieter, die die Erstellung von Infografiken ermöglichen, vorgestellt.
Den Abschluss bildet der Anhang A, in dem die Links zu den vorkommenden Netzwerken und Toolanbietern aufgeführt sind, unde der Index.

Soweit möglich kann jedes beschriebene Unternehmen direkt aus dem Artikel heraus angewählt und die jeweilige Internetseite besucht werden.

Wir hoffen, diese Argumente überzeugen Sie, sich näher mit dem Fachbuch “Das Pinterest-Universum” zu beschäftigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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Die vier Säulen des digitalen Marketings


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Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente, die in Ihren gesamten Marketing-Plan integriert werden müssen.

Deshalb organisieren Sie Ihre Pläne und Strategien rund um die vier Säulen des digitalen Marketings: Inhalte, Kommunikation, Gemeinschaft und Kommerz. Auf Englisch content, communication, community and commerce.

Content (Inhalte)

Online-Content ist der King, ist die Verlockung, die Leser und Suchroboter anzieht. Mit der Social-Media-Evolution hat Ihre Marketing-Botschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als Ergebnis hat die Content-Vermarktung, als ein Kernelement einer digitalen Marketing-Strategie, gleichfalls stark an Wichtigkeit zugenommen.

Die Website ist traditionell die Heimat Ihrer Unternehmens-Online-Präsenz. Sie ist die Drehscheibe für Marketing, Warenpräsentation, Content-Distribution, E-Commerce und / oder Sales-Leads und Unternehmensinformationen. Als Alternative können Sie einen Blog oder Ihren YouTube-Kanal nehmen.

Die Suche ist Ihr Online-Content-Verzeichnis. Sie ist eine der Möglichkeiten, die Verbraucher nutzen, um im Internet mit Diensten wie Google zu navigieren.

Social-Media-Inhalte können von einem Unternehmen  und / oder Kunden und / oder der Öffentlichkeit erstellt werden. Zu den dominierenden Formaten gehören Blogs, Videoplattformen  (wie YouTube), Fotoplattformen (wie Flickr), Audio-oder Podcasts, Q & A-Seiten (wie Yahoo Answers), Wikis (z.B. Wikipedia), Produkt-Bewertungen (wie Amazon und TripAdvisor) und SlideShare.

Apps werden auf Smartphones und Tablett-PCs verwendet und bieten einen Zugriff auf Inhalte.


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Communication (Kommunikation)

Auf digitalen Plattformen können Nachrichten als Eins-zu-viele geliefert werden, wie es für die traditionellen Medien gilt, als Eins-zu-eins , wie bei einer direkten Vermarktung und viele-zu-viele, wie es ist auf Social-Media-Networks üblich ist.

Die E-Mail ist das Arbeitspferd der Online-Kommunikation. Viele Unternehmen konzentrieren sich nur auf das Pushen von Aktionen und übersehen dabei die Nutzung von gezielten E-Mails. E-Mail ist nach wie vor das Rückgrat der Unternehmenskommunikation und die Mitarbeiter sind über ihre Blackberrys angebunden.

E-Mail treibt auch Social-Media-Interaktionen. Darüber hinaus ist E-Mail die dominierende Nutzung des mobilen Internets. Stellen Sie deshalb sicher, das Ihr Empfänger unterwegs lesen und  Ihre Kommunikation beantworten kann.

RSS sind besser bekannt als Feeds. Sie bieten eine weitere Leitung für Content-Distribution. Die meisten Verbraucher wissen nicht, dass sie RSS auf Nachrichten-Websites wie Google News nutzen.

Chat ist ein Austausch-Kanal wie E-Mail für geschäftliche und private Nutzung. Unternehmen nutzen Chat für den Kundenservice, da es kostengünstiger ist. Einige Chat-Clients bieten Werbemöglichkeiten.

Social-Media stellt die Kommunikation über Messaging in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und LinkedIn zur Verfügung. Auch kann Social-Sharing zu einer Art der Kommunikation für nützliche Informationen für Freunde, Kollegen und Follower werden.

commerce community communication contentCommunity (Gemeinschaft)

Die Menschen waren schon in Gruppen online, bevor das öffentliche Internet weit verbreitet war. Die Einführung und Erweiterung von Social-Media-Plattformen haben den Prozess und die verbreiterte Nutzung erleichtert.

Social-Media-Networks, allen voran Facebook, bieten die Plattformen für den Einzelnen um mit ihren Familien, Freunden und Bekannten zu interagieren. Diese Plattformen bieten die Werkzeuge, um Engagement und die gemeinsame Nutzung zu erweitern, vor allem auf einer Viele-zu-viele-Basis.

Aufgrund der Zeit, die auf diesen Plattformen verbracht wird, ist es sinnvoll für Unternehmen dort zu sein, wo ihre Kunden und Interessenten sich engagieren und Beziehungen aufzubauen sowie zu werben.

Online-Foren – Online-Bulletin-Boards bieten weiterhin in einer Vielzahl von Formaten in öffentlichen Foren und Websites von Unternehmen Möglichkeiten, um zusätzliche Produkte zu erklären und Informationen zu liefern. Yahoo Groups und Twitter Chats können in diese Kategorie aufgenommen werden. Diese Foren ermöglichen Menschen asynchron zu interagieren.

Offline-Aktivitäten- Social-Media-Tools (wie Meetup) bieten Online-Tools wie Foren und Messaging um Offline-Events zu erleichtern.

Commerce (Kommerz)

Unabhängig davon, wo der Kauf erfolgt, beginnt das Einkaufen häufig mit Online-Recherche und kauf-bezogenen Inhalten. Daher hat eine digitale Präsenz zu gewährleisten, dass Ihre Firma in der Suche inbegriffen ist. Ferner werden Inhalte für mobile Geräte benötigt, da die Kunden die Suche nach Produkten und Preisen fortsetzen, während sie in Ihrem Geschäft sind.

Da die Verbraucher der Werbung nicht vertrauen, übernehmen Kundenbewertungen und Rezensionen über Ihr Produkt die Informationsweitergabe oder sie werden woanders hingehen, wenn sie über Ihre Angebote nichts finden.

Die Website bietet Produktinformationen und Kaufmöglichkeiten. Die Verwendung von Videos steigt, weil Videos den Kunden ein realistischeres Bild des Produktes geben. Eine mobile Website ist für Online-und Offline-Einzelhändler wichtig, um sicherzustellen, dass die Kunden auch unterwegs von mobilen Geräten aus auf Informationen zugreifen können.

Social-Media-Optionen wie Facebook geben dem Einzelhändler die Möglichkeit zu verkaufen, ohne dass der Teilnehmer die Social-Media-Plattform verlassen muss.

Social-Commerce ist Online-Shopping trifft Social-Media, Content und kollaborative Werkzeuge. Unter den Optionen finden sich Social-Shopping-Sites wie Kaboodle und Coupon-Gruppen wie Groupon. Unternehmen wie Threadless testen andere kollaborative Werkzeuge um Kunden zu begeistern.

Mobile Commerce ermöglicht es dem Verbraucher über sein Smartphone zu kaufen. Dieser im Entstehen begriffene Markt hat ein enormes Potenzial da wir Kreditkarten einsetzen um die Produkte zu bezahlen. Zudem gibt die Nutzung von Smartphones die Möglichkeit, Produkte und Preise im Einzelhandel zu überprüfen.

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Fazit: Die vier Säulen des digitalen Marketings sind miteinander verbunden  und unterstützen sich gegenseitig. Händler müssen dafür sorgen, dass jede dieser Komponenten sowohl unabhängig arbeitet als auch gemeinsam zu übergeordneten Geschäftszielen beiträgt. Die Kategorisierung dieser Elemente ist für die Planung Ihrer Marketingaktivitäten sinnvoll um zu erkennen, dass es im wirklichen Leben Überschneidungen im Verhalten einiger dieser Elemente gibt.

Gibt es noch etwas, dass Sie der Erläuterung dieser vier Säulen des digitalen Marketings hinzufügen möchten? Alternativ gibt es etwas, dass Sie ändern würden? Wenn ja, was wäre es? Vielen Dank.

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Über die Akzeptanz einer zweiten E-Mail


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Beharrlichkeit zahlt sich oft aus, besonders wenn es um die Erzeugung von Leads und den Vertrieb geht. So ist es nicht ungewöhnlich, eine zweite E-Mail an einen Interessenten zu schicken, vor allem, wenn eine erste E-Mail-und die Follow-up-Anrufe nicht funktioniert haben.

Aus einer CAN-SPAM-Sicht heraus ist es keine gute Idee mehrere Mails zu senden. Wenn Sie aber versuchen, individuelle Interessenten zu erreichen, ist das Senden einer zweiten E-Mail ein bequemer Kommunikationskanal.

Der Schlüssel zu Erfolg ist sicherzustellen, dass die zweite E-Mail in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Telefonanruf gesendet wird. Wenn Sie sich zu viel Zeit mit der Versendung der zweiten Mail lassen wird das Telefonat vergessen und es entsteht der Eindruck, Sie würden nur anonyme Mails versenden.

Für die Entwicklung von Inhalten für eine zweite E-Mail gibt es ein paar Empfehlungen, die bessere Ergebnisse liefern werden:

Wiederholungsmail im MarketingPersonalisieren Sie den Inhalt

Eine einfache Eröffnung wie z. B. “Ich hoffe, Ihre Woche verläuft bisher gut” macht die E-Mail persönlicher und vertrauter. Sie ist auch neutral genug, um als Vorlage für die Follow-up-E-Mails verwendet zu werden.

Verweisen Sie höflich auf vorherige Kontaktversuche

Erwähnen Sie, dass Sie versucht haben, den Interessenten sowohl über E-Mail als auch per Telefon zu kontaktieren. Dies kann höflich mit den Worten getan werden: “Ich hatte gehofft, Ihnen mit meiner letzten E-Mail und meinem Anruf passende Informationen zu bieten und dachte mir, diese E-Mail könnte ein einfacher Kommunikations-Kanal für Sie sein.” Verweisen Sie ggf. auch in der Betreffzeile auf diese Vorgänge.

Holen Sie sich den Aufruf zum Handeln sofort

Wenn der Interessent nicht auf Ihren Anruf reagiert, so wird er eine lange E-Mail nicht lesen. Fragen Sie nach Sie einem Termin für einen Anruf und/oder eine Produktdemonstration.

Erinnern Sie den Interessenten an Ihr Unternehmen

Geben Sie eine kurze Beschreibung Ihres Unternehmens oder Produktes. Anstelle einer langatmigen Erklärung beschreiben Sie kurz einen Vorteil oder wie Sie anderen Kunden geholfen haben.

Schlagen Sie ein Datum vor

Der Vorschlag eines Datums für ein Gespräch oder eine Demonstration wird leichter akzeptiert als wenn der Interessent sich selbst um ein Datum kümmern muss. Erleichtern Sie auf einfache Weise die Terminabsprache.

Fazit: All dies sollte in nur drei oder vier Sätzen und mit nicht mehr als zwei kurzen Absätzen erreicht werden. Überprüfen Sie auch Ihre Kampagnen-Frequenz, bevor Sie eine zweite E-Mail versenden.

Bitte auf das Bild klicken!

Die empfohlene Vorgehensweise ist eine Kampagne mit etwa acht Aktionen, einschließlich E-Mails und Anrufen, über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen.

Wie gehen Sie mit Wiederholungs-Mails und Anrufen um? Haben Sie zusätzliche Vorschläge? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion. Vielen Dank.

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Bei allen Dingen rund um das E-Mail-Marketing spielt auch der E-Mail-Provider eine große Rolle. Sollten Sie mit Ihrem Service nicht ganz zufrieden sein schauen Sie sich doch einmal unverbindlich bei CleverReach um.

Wir und unsere Kunden arbeiten zur vollsten Zufriedenheit mit diesem E-Mail-Provider zusammen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse.
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