7 Tipps für die Verwaltung von E-Mail-Listen

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Eine solide Verwaltung der eigenen E-Mail-Listen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Leads und Umsätzen! Aber leider investieren nur wenige Marketing-Verantwortliche genug Zeit in die Pflege der gespeicherten E-Mail-Adressen.

Heute beschäftigen sich nur noch ein Drittel der Vermarkter damit, schlechte E-Mail-Adressen aus ihren Listen zu entfernen und nur 22% haben eine Politik, um inaktive Namen zu löschen.


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Doch diese beiden Dinge beeinflussen die Qualität der Lead-Generierung.

Das Management der Listen, insbesondere die Segmentierung, bringen bessere Konvertierung.

Viele Verantwortliche gehen noch immer davon aus, dass sie mehr Erfolg haben, wenn sie möglichst viele Newsletter an alle möglichen Empfänger verschicken – das Gegenteil ist jedoch richtig.

Wenn Sie spezifische Informationen versenden, die Ihre Leser auch suchen, haben Sie eine bessere Chance, dass diese sich durch diese E-Mails mit Ihrem Unternehmen engagieren und letztendlich einen Kauf tätigen. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität.

Hier sind sieben List-Management-Strategien, die Ihre Lead-Generierung verbessern können:

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Sie können keine E-Mail-Liste mit qualifizierten Namen aufbauen, wenn es Ihnen nicht gelingt, Ihre Zielgruppe zu kennen.

Eine gute Taktik auf diesem Wege ist es, einige Zeit damit zu verbringen, sich die WEB-Seiten der Konkurrenz anzusehen.

Schauen Sie, wer die Kunden Ihrer Konkurrenten sind. Viele Marketer veröffentlichen Fallstudien auf ihren Websites.

Diese Analyse ist einfach und sie ist eine leichte Beute.

Erfassen Sie mehr Daten!

Der beste Weg, um den Erfolg und das entgegengebrachte Interesse zu steigern ist es, gezieltere Informationen zu senden.

Sie können dies aber nur tun, wenn Sie so viele Informationen wie möglich über jede gespeicherte Person sammeln.

Eine Möglichkeit, die eigene Datenbasis zu verbessern, ist der Abgleich der E-Mail-Datenbank mit Google Analytics oder einem ähnlichen Analysetool.

Weitere Optionen sind die geografische Zuordnung, kurzfristige Ziele, Schlüsselwörter, nach den gesucht wurde und über die Interessenten auf Ihre Seite kamen und natürlich die Kommentare, die auf der Website hinterlassen wurden.

Es ist eine einfache Strategie, aber die Lead-Generierung wird effektiver, wenn Sie gezielte Botschaften an Ihre Empfänger senden können.

Verwenden Sie Handy-Marketing klug!

Eine der besten Möglichkeiten, um Leads zu generieren, ist die Vernetzung von mobilen Geräten und E-Mail.

Wenn Sie bereits Ihre Liste in diejenigen, die SMS verwenden und diejenigen, die sie nicht verwenden, segmentiert haben, können Sie Nachrichten senden, die bestimmte Begriffe im Text enthalten.

So könnten die SMS z.B. Stichworte zu verschickten E-Mails und White-Papers haben und somit die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kunde die Mail ganz bewusst liest, erhöhen.

Natürlich kommen auch bei dieser innovativen Marketing-Möglichkeit in Deutschland wieder die Abmahnanwälte ins Spiel. Holen Sie sich in jedem Falle die nachvollziehbare Einwilligung der Empfänger, dass Sie auch eine SMS senden dürfen. Andernfalls kann es wieder einmal recht teuer werden.

Segementieren Sie Ihre E-Mail-Adressen richtigFragen Sie nach Empfehlungen!

Wenn Sie eine E-Mail versenden, können Sie Ihre Leads auch steigern, indem Sie die Empfänger um Empfehlungen bitten. Beachten Sie in Deutschland aber auch hier wieder die besonders strengen juristischen Gegebenheiten.

Die besten Kandidaten für eine Bitte um Empfehlung sind diejenigen, die Ihr Produkt oder Ihren Service bereits seit einiger Zeit kennen.

Ein kürzlich aktiver Käufer ist auch ein guter Kandidat für diese Vorgehensweise.

Es ist auch sehr wichtig, den Lesern Ihrer Mails an verschiedenen Orten die Möglichkeit zu geben, Sie zu empfehlen.

Segmentieren Sie nach Profitabilität und suchen Sie nach Gemeinsamkeiten!

Viele Vermarkter haben bereits eine E-Mail-Marketing-Segmentierung nach ihren besten Kunden, aber nur wenige nutzen diese Möglichkeit in vollen Zügen aus.

Vermarkter sollten das Segment als Ganzes betrachten und Gemeinsamkeiten innerhalb der Daten finden. Wohnen die Empfänger z.B. in der gleichen Region oder haben Sie den gleichen Bildungsstand? Haben Sie sich vielleicht die gleiche WEB-Seite angesehen oder öffneten Sie E-Mails mit bestimmten Betreff-Zeilen?

Wenn Sie bestimmte Gemeinsamkeiten erkennen, können Sie problemlos Zielgruppen-Mails versenden und die Konversion-Rate erhöhen.

Mit Social-Media verbinden!

Ein weiterer Weg, um die Segmentierbarkeit Ihrer Datenbank zu erhöhen, sind die Informationen von Drittanbietern wie LinkedIn, Facebook & Co..

Es gibt soziale Signale wie die Mitgliedschaft in Gruppen auf XING oder Linkedin, die für die Segmentierung genutzt werden können.

Aber es sind nicht nur diese Daten, die bei der Effektivitätssteigerung Ihrer E-Mail-Liste helfen. Ihre bestehenden Kunden können auch helfen.

Vielleicht finden Sie heraus, dass jeder, der ein Produkt gekauft hat, eine besondere Messe besucht hat oder zu einer bestimmten XING-/LinkedIn-Gruppe gehört! Sie können diese Informationen nutzen, um mehr zielgruppengenaue Menschen für Ihre E-Mail-Liste zu finden.

Nutzen Sie Verifizierungs-Plattformen!

Selbst wenn Sie fleißig die inaktiven und unzustellbaren E-Mail-Adressen entfernen, lohnt es sich, die zusätzliche Zeit zu investieren, um Ihre Datenbank über Dienste wie BriteVerify oder FreshAdress   prüfen zu lassen – jedenfalls dann, wenn Sie mit internationalen Dienstleistungen vertraut sind.

Mehr als 75% der Probleme mit der Zustellbarkeit von E-Mails hängt mit Vertrauen zusammen. Nutzen Sie also bei Interesse diese Verifizierungsmöglichkeiten, um so weit wie möglich die automatische Einordnung als Spam zu vermeiden.

Bitte auf das Bild klicken!

Fazit: Die Pflege und die Segmentierung der eigenen E-Mail-Liste ist mit etwas Arbeit und Initiative verbunden, zahlt sich am Ende aber aus.

Wenn Sie diese Tipps Schritt für Schritt umsetzen werden Sie sicher schnell mit Ihrer Lead- und Konversation-Rate zufrieden sein.

Natürlich ist es wichtig, dass Ihr E-Mail-Provider alle diese Schritte, insbesondere die Segmentierung, unterstützt.

Sollten Sie nicht ganz mit Ihrem Provider zufrieden sein, dann schauen Sie sich doch einfach einmal bei CleverReach um. Wir und unsere Kunden arbeiten mit dem Unternehmen sehr zufrieden zusammen – aber dies nur am Rande als zusätzliche Information.

Haben Sie weitere Anregungen zum Thema? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie Ihre Ideen der Welt mit. Vielen Dank dafür.
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