Einige Tipps zur Verbesserung der WordPress-Installation

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Einige Tipps zur Verbesserung der WordPress-Installation

einige tipps zur optiierung ihrer wordpressinstallationDie meisten Blogger glauben, dass es reicht, regelmäßig interessante Beiträge zu veröffentlichen um ein aktives Stammpublikum zu erhalten. In der Realität sieht es aber leider etwas anders aus.

Ein bedeutender Artikel ist schon sehr wichtig um eine Stammleserschaft zu erreichen – aber es ist bei weitem nicht genug.


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Die Blog-Geschwindigkeit ist ein ganz entscheidender Faktor bei der Einstufung und Beurteilung durch Leser und Suchmaschinen. Denken Sie bitte nicht der technische Aspekt eines Blog ist für Sie nicht von Bedeutung und Sie müssen sich nicht darum kümmern. Verstehen Sie das es manchmal nur Millisekunden sind, die darüber entscheiden, ob ein Leser Ihren Blog bereits vor der ersten Anzeige wieder verlässt und nie wieder kommt.

Eine höhere Ladegeschwindigkeit Ihres Blogs verbessert autom. die Einstufung in den Suchmaschinen und die Akzeptanz beim Leser. (Hier können Sie Googles Meinung zum Thema nachlesen).

Auch wenn Sie meinen einige der dort aufgeführten Informationen sind zu technisch für Sie, Sie müssen versuchen sie so weit wie möglich zu verstehen um Nachteile für Ihren Blog abzuwenden.

Potentielle Leser werden beim ersten Besuch Ihres WordPress-Blogs mehr von der Geschwindigkeit und vom Blog-Design bei Entscheidung, ob sie sich näher mit dem Blog beschäftigen sollen, beeinflusst als vom Inhalt Ihrer Texte.

Um Ihnen zu helfen Ihren WordPress-Blog schneller zu machen erhalten Sie hier einige Tipps:

Messen Sie die Blog-Geschwindigkeit!

Ihre Seiten sollten in unter zwei Sekunden und höchstens 3 Sekunden laden. Der Blogger Vogelpohl empfiehlt die Seite WebPageTest.org, der Blogger Jackson hingegen das Plugin p3-Profiler um die Geschwindigkeit zu messen. Nach der Messung können Sie auf Grund der Ergebnisse erkennen, welche Bestandteile Ihren Blog evtl. verlangsamen und diese ggf. optimieren oder aus dem Blog nehmen.

Wählen Sie Ihren Hoster sorgfältig aus!

Idealerweise sollte Ihr Hoster einen “dedicated” oder VPS (a Virtual Private Server) mit einer starken SLA (Service Level Agreement) und Ressourcen-Garantie anbieten. Alternativ können Sie Ihren WordPress-Blog auf einem Server hosten lassen der speziell für die Verwaltung von WordPress ausgerichtet ist. Bei geteilten Servern besteht immer das Problem das die Kapazität nicht ausschließlich für Ihren Blog zur Verfügung steht. Dies macht Ihren Blog unter Umständen langsamer. Auch wenn es bei geteilten Servern Attacken von außen auf eine andere WEB-Seite gibt werden Sie und Ihr WordPress-Blog dabei in Mitleidenschaft gezogen.

Natürlich muss man bei der Entscheidung über den Hoster auch die Kosten berücksichtigen. Für einen großen Firmenblog macht ein “dedicated”-Server auch unter Kostengesichtspunkten sicher Sinn, für Tante Ernas Blog über Kochrezepte wahrscheinlich nicht.

Registrieren Sie sich für CDN (Content Distribution Network)!

Dieser Artikel gibt Tipps zur Optimierung von WordPress-Seiten incl. Erklärungen und Links zu wichtigen Tools! Es geht um Geschwindigkeit & Plugins!Auf deutsch bedeutet dies, dass Ihr Blog auf Servern in der ganzen Welt gespeichert wird, insbesondere die mehr oder weniger statischen Seiten, die sich nicht oft ändern.

Als Ergebnis befinden sich Ihre Inhalte räumlich näher am Besucher. Dies reduziert die Serverlast, die Ladezeiten und die für Downloads benötigte Kapazität auf Ihrem eigentlichen Server.

CDN wird von verschiedenen Unternehmen wie Amazon und Google angeboten, die Dienste sind nicht immer kostenfrei. Auch hier sollte man sich vorher über die anfallenden Kosten informieren.

Überprüfen Sie die W3C-Konformität!

Wählen Sie die Seite W3C-Validation Service und testen Sie durch die Eingabe Ihrer URL bzw. URI in der W3C-Software. Die Software wird jedes Element Ihrer Seite prüfen und Ihnen evtl. Fehler- und Warnmeldungen anzeigen.

Ihr Ziel sollte es sein keine Fehler angezeigt zu bekommen. Notfalls ziehen Sie einen technischen Experten hinzu – wie gesagt, für Tante Ernas Rezeptblog lohnt sich der Aufwand wahrscheinlich nicht.

Reduzieren Sie Javascript!

Das Ziel ist es überschüssige Tracking-Skripts aus Ihrem Blog entfernen. In diesem Punkt müssen Sie den goldenen Mittelweg zwischen Geschwindigkeit und Besuchererwartungen finden. Deshalb halten Sie alle Ihre dynamischen Inhalte unter Kontrolle.

Tipp: Wenn möglich platzieren Sie die Scripte unter dem </ body>-Element in HTML.

Optimieren Sie Bilder!


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Bilder sind heute ein effektiver und unverzichtbarer Teil des Inhalts. Es ist daher sehr wichtig das diese auch optimiert sind.

Passen Sie die Größe der Bilder für Ihrem Blog an. Übernehmen Sie niemals die Fotos unbearbeitet von Ihrer Digitalkamera oder Ihrem Handy, denn die Originale sind viel zu groß und verlangsamen die Ladezeit ganz erheblich.

Entfernen Sie wo immer möglich die Metadaten und nutzen Sie JPG statt PNG wenn die Qualität nicht leidet.

Beschäftigen Sie sich mit Software wie WP Smush.it, Image Optim (nur Mac) und CW Image Optimizer.

Tipp: Versuchen Sie CSS-Sprites für Ihre Bilder zu nutzen um die HTTP-Anfragen zu reduzieren. Informieren Sie sich auf der Seite Spritme.org.

Reduzieren Sie Plugins!

Plugins sind eine sehr gute Möglichkeit um bestimmte Probleme zu lösen. Aber sie reduzieren auch die Ladegeschwindigkeit, können die Performance beeinträchtigen und Sicherheitslücken schaffen.

Setzen Sie nur wenige Plugins wie z.B. WordPress Seo ein und seien Sie vorsichtig mit Social-Media-Plugins.

Im Endeffekt müssen Sie auf Grund Ihrer eigenen Erfahrungen entscheiden welche Plugins für Sie und Ihre Ziele sinnvoll sind – die Auswahl ist fast unendlich.

Optimieren Sie Ihre Post-Listen!

Zeigen Sie zu diesem Zweck nicht immer den gesamten Artikel an. Entfernen Sie in der Vorabanzeige die Social-Media-Buttons, denn diese nehmen nur Zeit.

Überlegen Sie wie wichtig Social-Proof in der Voranzeige ist und nutzen Sie minimierte Bilder. Alle diese Maßnahmen steigen die Ladegeschwindigkeit und damit die Begeisterung Ihrer Besucher.

Erstellen Sie eine mobile Version Ihres Blogs!

Wenn Sie nicht glauben das Besucher mit Smartphones und Tablett-PCs auf Ihren Blog zugreifen sollten Sie Ihre Analysen betrachten.

Erlernen Sie wie Besucher mit mobilen Geräten mit Ihren Inhalten interagieren und passen Sie diese für derartige Geräte an. Verwenden Sie für mobile Geräte optimiertes CSS und besuchen Sie die Seite Managing the Keyboard von Apple um mehr Hintergrundwissen zu bekommen.

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Einige Blogger bevorzugen die “händische” Anpassung für mobile Geräte, andere setzen gerne Plugins ein. Hier ist eine kleine Auswahl an Plugins die gewählt werden können: WPTouchpro, WordPress Mobile Pack, WPTap und MobilePress.

Erstellen Sie ein tägliches Backup von Ihrem Blog!

Dies ist eine gute Sache wenn es einmal zu technischen Problemen kommen sollte. Mit einem funktionierenden und vollständigen Backup kann man seinen WordPress-Blog jederzeit ohne ganz große Mühe erneut starten. Aber mal ehrlich – in diesem Bereich “schlampt” der Autor auch.

Fazit: Wie schnell Ihr Blog ist beeinflusst stark ob Ihre Besucher bleiben oder gehen. Dies hat wiederum einen Einfluss auf Ihre Kunden-Erfahrung, die Bounce-Raten und die Such-Rankings.

Obwohl einige der hier aufgeführten Konzepte ein wenig “geeky” sind, ist die Idee, den Blog zu optimieren, nicht verkehrt und entwickelt ihn zu einer wertvollen Ressource für Ihre Besucher.

Haben Sie persönliche Fragen zu WordPress oder planen Sie den Umstieg von einem statischen Internetauftritt zu einem dynamischen mit WordPress? Benötigen Sie eine persönliche Beratung? Klicken Sie einfach auf Kontakt – wir sind für Sie da!

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