Goldene Regeln auf Pinterest

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Goldene Regeln auf Pinterest

goldenen regeln auf pinterest social media marketing fotos fotoplattform urheberrecht copyrightDie goldene Regel zivilisierter Menschen „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ gilt auch auf Pinterest.

Auf einer Plattform zur Visualisierung sind die von der Plattform vorgegebenen Spielregeln insbesondere für Vermarkter nicht immer ganz einfach zu verstehen.


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Um Ihnen zu helfen auf Pinterest keine Probleme durch Missverständnisse zu erhalten sind hier einige Ratschläge für die Verhaltensweise auf dieser Plattform.

Teilen Sie interessante und qualitativ hochwertige Inhalte!


Denken Sie daran das Ihre Boards und Ihre Pins Ihr Unternehmen reflektieren. Deshalb sollten Sie Boards entwickeln, die Ihr Unternehmen und Ihre Tätigkeiten wieder geben. Denken Sie frühzeitig darüber nach ob Ihre Beiträge für Ihr Zielpublikum attraktiv und/oder nützlich sind.

Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Follower!

Bedenken Sie das die Mitglieder Ihres Publikums eine ganz andere Perspektive haben können und Ihre Sprache und Ihre Überzeugungen nicht unbedingt teilen. Respektieren Sie dies durch die Vermeidung von störenden oder zu aggressiv werbenden Beiträgen.

Seien Sie selektiv!

Veröffentlichen Sie nicht alles und jedes. Pinnen Sie Ihre Inhalte nicht pausenlos. Dadurch vermeiden Sie die Gefahr von Ihren Followern als Spammer angesehen zu werden, der aus purem Selbstzweck und als reine Werbemaßnahme publiziert. Respektieren Sie Ihren Platz im News-Stream Ihre Follower. Wählen Sie sorgfältig aus was und wann Sie pinnen. Betrachten Sie Ihre Aktivitäten auch einmal mit den Augen Ihrer Follower.

Pinterest etiquette benimm dich regeln marketing fotomarketing goldenPinnen Sie verantwortungsvoll!

Erklären Sie eindeutig was Ihr Beitrag beinhaltet und verlinken Sie zur ursprünglichen Quelle. Das klingt einfach, ist es aber nicht immer. Gehen Sie bitte nicht davon aus das Sie jedes beliebige Bild, dass Sie irgendwo entdecken, einfach so pinnen und für ihre persönlichen Zwecke nutzen können.

Wenn Sie nicht gerade der Urheber der Bilder sind sollten Sie immer prüfen, ob Sie überhaupt das Recht haben, ein bestimmtes Bild für Ihre eigenen Aktivitäten zu nutzen. Bedenken Sie das viele Bilder mit einem Urheberrecht ausgestattet sind, dass es Ihnen nicht erlaubt, es für Ihre unternehmerischen Zwecke und Ziele einzusetzen. Respektieren Sie in jedem Falle das geistige Eigentum anderer Menschen.

Sollten Sie Bilder auf Pinterest finden, die ungerechtfertigt eingesetzt werden, spricht nichts dagegen, den Eigentümer darüber zu informieren, ohne gleich als Blockwart angesehen zu werden.

Ehre wem Ehre gebührt!

Seit Pinterest sich zu einer sehr effektiven Plattform für Verweise und Traffigenerierung entwickelt hat ist es sehr verführerisch geworden, interessante Beiträge anderer Personen zu nutzen, um Traffic auf die eigenen WEB-Seite zu leiten. Dies wird aber als unethisches und inakzeptables Verhalten angesehen.

Seien Sie sicher, Ihr Publikum ist mindestens so informiert wie Sie und erkennt problemlos wenn Sie sich mit fremden Federn schmücken wollen.

Sie verlieren durch ein derartiges Verhalten nicht nur Ihre Anhänger. Sie haben auch mit anderen Konsequenzen wie Abmahnungen in Deutschland sowie Schadensersatzansprüchen zu rechnen. Diese Regel der Etikette gilt natürlich auch für andere Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook und Google+.

Liefern Sie Kontext für Ihre Pins!

Erstellen Sie eine Beschreibung, die Ihr Bild erklärt. Für Werbetreibe bedeutet dies aber möglichst den Werbe-Jargon zu vermeiden, auch und gerade wenn Fotos von den eigenen Produkten gezeigt werden. Das Foto mit kurzer Beschreibung allein sollte schon so interessant sein, dass der Betrachter mehr wissen möchte, ohne das mit “kaufen – kaufen – kaufen” auf ihn eingehämmert wird.

Dies ist der Punkt, an dem Sie immer ansetzen müssen, wenn Sie die sozialen Medien als Mittel zur Verkaufsförderung einsetzen wollen – weniger ist in jedem Falle mehr!

Limitieren Sie die zu teilenden Informationen!


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Hiermit ist nicht gemeint, dass Sie sich mit gerechtfertigten Informationen bei der Fotobeschreibung zurück halten. Ganz im Gegenteil. Es geht auch hier wieder darum nicht die Texte oder Beurteilungen anderer Personen vollständig zu integrieren und als die eigenen zu veröffentlichen.

Dies ist ein weiterer Punkt, an dem man die Urheberrechte und das geistige Eigentum anderer Menschen nicht verletzen sollte. Ihre Besucher sollen durch das Foto genug Interesse entwickeln damit sie darauf klicken um mehr Informationen abrufen zu können.

Erlauben Sie das Pinnen Ihrer Fotos!

Bieten Sie nur Inhalte an die Sie zum Repin durch Ihre Besucher freigeben. Verwenden Sie dazu eine Kombination aus dem “Pin-it”-Button und Handlungsaufforderungen. Es ist extrem wichtig, dass ihr Besucher weiß, dass Ihre Fotos bedenkenlos gepinnt und weiter verbreitet werden dürfen. Natürlich ist es sehr wichtig trotz der Pinfreigabe klar zu stellen das Sie der Eigentümer Ihrer Fotos sind. Somit verhindern Sie das sich jemand unberechtigt mit Ihren Federn schmückt.

Vermeiden Sie das “ich – ich – ich”!

Wie auch auf anderen sozialen Medien hat auf Pinterest niemand großes Interessen an Selbstdarstellern. Dies kann für diejenigen, die aus der alten Welt des “one-to-many”-Marketings kommen, eine große Herausforderung sein.

Veröffentlichen Sie nicht nur Bilder von Ihren Produkten. Überlegen Sie, wie Sie den Wert Ihres Angebotes durch die Art wie es präsentiert wird, steigern können.

Bauen Sie Ihr eigenes Pinterest-Netzwerk auf!

Wie bei anderen sozialen Netzwerken auch ist es bei Pinterest wichtig die eigenen Stammbesucher aufzubauen. Es ist höflich und oft auch erfolgreich, den Personen zurück zu folgen, die Ihnen folgen.

Informieren Sie Pinterest über “anstößige” Inhalte!

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Bitte auf das Bild klicken!

Als Mitglied der weltweiten Pinterest-Gemeinschaft haben Sie die Verpflichtung Pinterest über Inhalte zu informieren, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen oder anderweitig inakzeptabel sind. Pinterest erlaubt ganz explizit nicht die Veröffentlichung von Pornographie, hasserfüllte Inhalte oder Inhalte die andere Personen aus reinem Selbstzweck heraus verletzen.

Sie sind kein Blockwart wenn Sie rassistische Inhalte oder Kinderpornographie an Pinterest melden damit die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden können. Weg sehen ist bequem aber nicht richtig.

Fazit: Pinterest ist im Moment der Liebling der Social-Media-Welt, wächst und entwickelt sich ständig weiter. Daher ist es nicht für jeden einfach, des Netzwerks unausgesprochene Regeln der Etikette zu verstehen.

Wie andere soziale Netze auch verfügt Pinterest über die positive Kraft des gegenseitigen Austauschens untereinander. Dabei dürfen natürlich nicht die Urheberrechte und das geistige Eigentum verletzt werden.

Haben Sie persönliche Fragen zu Pinterest oder möchte Sie ein ganz persönliche Beratung zum Einstieg in dieses erfolgreiche Marketing-Tool? Klicken Sie ganz einfach auf Kontakt und wir sind gerne für Sie da.

Wenn Ihnen diese Informationen gefallen empfehlen Sie uns bitte weiter. Vielen Dank.



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