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Die vier Säulen des digitalen Marketings


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Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente, die in Ihren gesamten Marketing-Plan integriert werden müssen.

Deshalb organisieren Sie Ihre Pläne und Strategien rund um die vier Säulen des digitalen Marketings: Inhalte, Kommunikation, Gemeinschaft und Kommerz. Auf Englisch content, communication, community and commerce.

Content (Inhalte)

Online-Content ist der King, ist die Verlockung, die Leser und Suchroboter anzieht. Mit der Social-Media-Evolution hat Ihre Marketing-Botschaft zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als Ergebnis hat die Content-Vermarktung, als ein Kernelement einer digitalen Marketing-Strategie, gleichfalls stark an Wichtigkeit zugenommen.

Die Website ist traditionell die Heimat Ihrer Unternehmens-Online-Präsenz. Sie ist die Drehscheibe für Marketing, Warenpräsentation, Content-Distribution, E-Commerce und / oder Sales-Leads und Unternehmensinformationen. Als Alternative können Sie einen Blog oder Ihren YouTube-Kanal nehmen.

Die Suche ist Ihr Online-Content-Verzeichnis. Sie ist eine der Möglichkeiten, die Verbraucher nutzen, um im Internet mit Diensten wie Google zu navigieren.

Social-Media-Inhalte können von einem Unternehmen  und / oder Kunden und / oder der Öffentlichkeit erstellt werden. Zu den dominierenden Formaten gehören Blogs, Videoplattformen  (wie YouTube), Fotoplattformen (wie Flickr), Audio-oder Podcasts, Q & A-Seiten (wie Yahoo Answers), Wikis (z.B. Wikipedia), Produkt-Bewertungen (wie Amazon und TripAdvisor) und SlideShare.

Apps werden auf Smartphones und Tablett-PCs verwendet und bieten einen Zugriff auf Inhalte.


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Communication (Kommunikation)

Auf digitalen Plattformen können Nachrichten als Eins-zu-viele geliefert werden, wie es für die traditionellen Medien gilt, als Eins-zu-eins , wie bei einer direkten Vermarktung und viele-zu-viele, wie es ist auf Social-Media-Networks üblich ist.

Die E-Mail ist das Arbeitspferd der Online-Kommunikation. Viele Unternehmen konzentrieren sich nur auf das Pushen von Aktionen und übersehen dabei die Nutzung von gezielten E-Mails. E-Mail ist nach wie vor das Rückgrat der Unternehmenskommunikation und die Mitarbeiter sind über ihre Blackberrys angebunden.

E-Mail treibt auch Social-Media-Interaktionen. Darüber hinaus ist E-Mail die dominierende Nutzung des mobilen Internets. Stellen Sie deshalb sicher, das Ihr Empfänger unterwegs lesen und  Ihre Kommunikation beantworten kann.

RSS sind besser bekannt als Feeds. Sie bieten eine weitere Leitung für Content-Distribution. Die meisten Verbraucher wissen nicht, dass sie RSS auf Nachrichten-Websites wie Google News nutzen.

Chat ist ein Austausch-Kanal wie E-Mail für geschäftliche und private Nutzung. Unternehmen nutzen Chat für den Kundenservice, da es kostengünstiger ist. Einige Chat-Clients bieten Werbemöglichkeiten.

Social-Media stellt die Kommunikation über Messaging in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und LinkedIn zur Verfügung. Auch kann Social-Sharing zu einer Art der Kommunikation für nützliche Informationen für Freunde, Kollegen und Follower werden.

commerce community communication contentCommunity (Gemeinschaft)

Die Menschen waren schon in Gruppen online, bevor das öffentliche Internet weit verbreitet war. Die Einführung und Erweiterung von Social-Media-Plattformen haben den Prozess und die verbreiterte Nutzung erleichtert.

Social-Media-Networks, allen voran Facebook, bieten die Plattformen für den Einzelnen um mit ihren Familien, Freunden und Bekannten zu interagieren. Diese Plattformen bieten die Werkzeuge, um Engagement und die gemeinsame Nutzung zu erweitern, vor allem auf einer Viele-zu-viele-Basis.

Aufgrund der Zeit, die auf diesen Plattformen verbracht wird, ist es sinnvoll für Unternehmen dort zu sein, wo ihre Kunden und Interessenten sich engagieren und Beziehungen aufzubauen sowie zu werben.

Online-Foren – Online-Bulletin-Boards bieten weiterhin in einer Vielzahl von Formaten in öffentlichen Foren und Websites von Unternehmen Möglichkeiten, um zusätzliche Produkte zu erklären und Informationen zu liefern. Yahoo Groups und Twitter Chats können in diese Kategorie aufgenommen werden. Diese Foren ermöglichen Menschen asynchron zu interagieren.

Offline-Aktivitäten- Social-Media-Tools (wie Meetup) bieten Online-Tools wie Foren und Messaging um Offline-Events zu erleichtern.

Commerce (Kommerz)

Unabhängig davon, wo der Kauf erfolgt, beginnt das Einkaufen häufig mit Online-Recherche und kauf-bezogenen Inhalten. Daher hat eine digitale Präsenz zu gewährleisten, dass Ihre Firma in der Suche inbegriffen ist. Ferner werden Inhalte für mobile Geräte benötigt, da die Kunden die Suche nach Produkten und Preisen fortsetzen, während sie in Ihrem Geschäft sind.

Da die Verbraucher der Werbung nicht vertrauen, übernehmen Kundenbewertungen und Rezensionen über Ihr Produkt die Informationsweitergabe oder sie werden woanders hingehen, wenn sie über Ihre Angebote nichts finden.

Die Website bietet Produktinformationen und Kaufmöglichkeiten. Die Verwendung von Videos steigt, weil Videos den Kunden ein realistischeres Bild des Produktes geben. Eine mobile Website ist für Online-und Offline-Einzelhändler wichtig, um sicherzustellen, dass die Kunden auch unterwegs von mobilen Geräten aus auf Informationen zugreifen können.

Social-Media-Optionen wie Facebook geben dem Einzelhändler die Möglichkeit zu verkaufen, ohne dass der Teilnehmer die Social-Media-Plattform verlassen muss.

Social-Commerce ist Online-Shopping trifft Social-Media, Content und kollaborative Werkzeuge. Unter den Optionen finden sich Social-Shopping-Sites wie Kaboodle und Coupon-Gruppen wie Groupon. Unternehmen wie Threadless testen andere kollaborative Werkzeuge um Kunden zu begeistern.

Mobile Commerce ermöglicht es dem Verbraucher über sein Smartphone zu kaufen. Dieser im Entstehen begriffene Markt hat ein enormes Potenzial da wir Kreditkarten einsetzen um die Produkte zu bezahlen. Zudem gibt die Nutzung von Smartphones die Möglichkeit, Produkte und Preise im Einzelhandel zu überprüfen.

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Fazit: Die vier Säulen des digitalen Marketings sind miteinander verbunden  und unterstützen sich gegenseitig. Händler müssen dafür sorgen, dass jede dieser Komponenten sowohl unabhängig arbeitet als auch gemeinsam zu übergeordneten Geschäftszielen beiträgt. Die Kategorisierung dieser Elemente ist für die Planung Ihrer Marketingaktivitäten sinnvoll um zu erkennen, dass es im wirklichen Leben Überschneidungen im Verhalten einiger dieser Elemente gibt.

Gibt es noch etwas, dass Sie der Erläuterung dieser vier Säulen des digitalen Marketings hinzufügen möchten? Alternativ gibt es etwas, dass Sie ändern würden? Wenn ja, was wäre es? Vielen Dank.

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Zehn häufige Fehler im digitalen Marketing

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Fehler im Marketing vermeidenDas digitale Marketing ist ein wichtiger Beitrag zum Unternehmenserfolg. Aber wie bei allen Aktivitäten gibt es auch hier die Möglichkeit, Fehler zu machen. Es geht nicht darum nur dabei zu sein, es geht um den Erfolg.

Auch wenn das Engagement hoch ist kann der Erfolg ausbleiben wenn vermeidbare Fehler gemacht werden.

Oft ist man sich gar nicht bewusst, dass man im eigenen Übereifer einige Dinge nicht ganz richtig macht.

Hier sind 10 der häufigsten Fehler die vermieden werden sollten:
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