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Instagram für Unternehmen? Absolut!

Obwohl Twitter, Facebook, Pinterest und LinkedIn die Meldungen über die sozialen Medien dominieren, macht es immer wieder Sinn, sich mit anderen aufstrebenden Netzwerken zu beschäftigen. Das Netzwerk Instagram, das zu Facebook gehört, ist so eine Plattform.

Gerade im deutschsprachigen Raum, der sich hauptsächlich auf Facebook konzentriert und nur ungerne nach rechts und links sieht, können Unternehmen mit einer Präsenz auf Instagram mangels Wettbewerber unbehindert neue Kunden und Interessenten gewinnen!

Instagram für Unternehmen ist ein kluger Schachzug für eine Vielzahl von kleinen Unternehmen, insbesondere für die, die Produkt-basiert, Verbraucher-zentriert oder eine künstlerische-fun-Marke sind.

instagram-fuer-unternehmen

Eine der neuesten Funktionen auf Instagram ermöglicht es Ihnen, Video-Clips von bis zu 15 Sekunden Länge zu veröffentlichen – dies ist eine recht lange Zeit, um Ihr Unternehmen auf dieser Plattform, die hauptsächlich mobil genutzt wird, vorzustellen, aber gleichzeitig kurz genug, um nicht langweilig zu werden. Zusätzlich sind Sie immer in der Lage, Bilder mit Ihren Kunden und Interessenten zu teilen.

Diese Möglichkeiten bedeuten, dass Instagram nicht nur eine Spielerei für Teenager, die damit ihre Smartphones auslasten, ist, sondern bei inzwischen mehr als 150 Millionen Nutzern eine interessante Marketing-Plattform für Unternehmen darstellt.

Wahrscheinlich fragen Sie sich, wie Sie Instagram für Ihre Zwecke nutzen können. Hier sind erste Anregungen und Hintergrundinformationen für den Start:

Erste Schritte mit Instagram!

Damit Sie mit dem Marketing auf Instagram beginnen können benötigen Sie einen “Business Account” im Netzwerk. Alles was Sie brauchen ist ein mobiles Gerät, einen Benutzernamen und ein Profil-Bild, z.B. Ihr Logo!

Sobald Sie Ihr Konto eingerichtet haben, gibt es ein paar Dinge, die Sie sofort tun sollten:

  • Erfassen Sie alle relevanten Informationen über Ihr Unternehmen incl. der passenden Schlüsselwörter und Links. Verwenden Sie weitgehend die gleichen Begriffe wie in Ihren anderen Social-Media-Auftritten – dies erhöht den Wiedererkennungeswert!
  • Entscheiden Sie, welche Art von Informationen Sie veröffentlichen wollen. Eine Mischung aus Produktinformationen, “Hinter den Kulissen” und Kundenfotos hat sich in der Praxis bewährt.
  • Folgen Sie den für Ihre Branche relevanten Personen und Marken. Sie können auch das @-Symbol und das #-Symbol im Suchfeld verwenden, um diese zu finden.
  • Folgen Sie Ihren Followern zurück.
  • Verbinden Sie Instagram mit Ihren Facebook-und Twitter-Konten.

Hervorheben Ihrer Produkte auf Instagram!

Produkte sehen selten so gut aus, wie sie es auf Instagram tun! Machen Sie schnell einige Produktbilder mit Ihrem Smartphone oder Tablett, verändern Sie diese kreativ mit Hilfe der angebotenen Filter, laden Sie sie nach Instagram hoch – schon sind Ihre Produkte in einer weiteren Cyber-Welt sichtbar.

Benutzen Sie Hashtags (#) um die Auffälligkeit und die Auffindbarkeit zu erhöhen!

Nachdem Sie Ihr Produktbild auf Instagram gepostet haben, können Sie es sogar auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog einbinden.

Hervorheben des Lifestyle mit Instagram!

Die Top-Marken auf Instagram haben einen tollen Job bei der Hervorhebung des Lebensstils ihrer Kunden durch Bilder gemacht. Der Juwelier Tiffany’s zeigt z.B. Schnappschüsse von Liebesgeschichten aus dem wahren Leben, Starbucks zeigt Produktaufnahmen in jeder möglichen Weise und gibt einen großen Blick hinter die Kulissen, Chobani mischt Produktaufnahmen mit Lektionen fürs Leben.

Holen Sie sich Anregungen bei den Etablierten und nutzen Sie diese für Ihr eigenes Konzept!

Engagement auf Instagram!

In den Social-Media geht es um Engagement, nicht wahr?

Auf Instagram können Sie Ihre Kunden und Interessenten sehr einfach durch ansprechende Fotos und Videos begeistern und dazu ermutigen, Ihre Veröffentlichungen zu kommentieren.

Sie können Sie auch dazu verleiten, eigene Fotos und Videos, die die Vorteile Ihrer Produkte hervorheben, zu veröffentlichen. Diese Art von “Social Proof” kann Ihnen ungeahnte Marketingerfolge bringen.

Ein weiterer Weg das Engagement Ihrer Follower auf Instagram zu erhöhen ist die Veranstaltung von Wettbewerben, wie Sie es vielleicht von Pinterest und Facebook her kennen.

Wenn Sie bereits auf Pinterest aktiv sind oder regelmäßig Bilder auf Facebook veröffentlichen, dann haben Sie bereits Inhalte, die Sie für Instagram verwenden können.

Detaillierte Informationen zu Instagram finden Sie auch in den Kapiteln 4-6, 6-19 und 6-20 meines Buches “Das Pinterest-Universum“, dass Sie in der gedruckten Form hier bestellen können.

Fazit: Instagram ist für Unternehmen, die über den Tellerrand hinaus blicken, eine weitere interessante Marketing-Alternative. Besonders Firmen, die Produkte für Teenager und Twens anbieten, sollten sich mit Instagram beschäftigen, denn diese Altersgruppe wechselt in zunehmendem Maße von Facebook zu Instagram. Sie hält Facebook inzwischen für hausbacken und langweilig, Instagram dagegen für “cool”.

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Weitere 14 Do’s und Don’ts auf Pinterest

Wenn Sie sich bereits mit dem Artikel “16 Do’s und Don’ts auf Pinterest” beschäftigt haben sollten, dann haben Sie diese sicher schon zum Teile mit Erfolg umgesetzt.

Da man aber nie genug Tipps erhalten kann ist hier der zweite Teil der Aufstellung mit weiteren 14 “Do’s” und “Don’ts”.

Don’t: Verwenden Sie keine Hashtags (#)!

Dieses “Don’t” könnte umstritten sein – aber warten Sie ab. Wenn Sie nicht gerade einen Wettbewerb veranstalten und diesen mit gezielten Hashtags promoten wollen werden Sie wahrscheinlich auf Hashtags verzichten wollen. Untersuchungen der Firma Call2Pin haben ergeben, dass Hashtags Ihren Besuchern nicht wirklich wichtiges bieten. Sie sind lediglich eine Möglichkeit zum anklicken und führen Ihre Besucher möglicherweise sogar zu den Pinterest-Auftritten Ihrer Konkurenz.


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DO: Verwenden Sie Schlüsselwörter in Ihren Beschreibungen!

Wenn Sie sich die Zeit nehmen, um Ihre Website mit relevanten Keywords zu optimieren, warum nicht bei der Optimierung Ihres Pinterest-Auftritte relevante Keywords nutzen? Boards, Oins und Ihr Profil sind alles ausgezeichnete Orte um die Auffindbarkeit Ihrer Inhalte in der Pinterest-Suche zu verbessern, damit Ihre Angebote möglichst oft in den Suchergebnissen erscheinen. Diese Vorgehensweise hilft Ihnen sogar dabei in der Google-Suche öfter gefunden zu werden, denn Google indexiert diese Beschreibungen auf Pinterest.

Don’t: Seien Sie nicht zu technisch!

Obwohl eine technische Fachsprache toll sein mag – wir sprechen hier von Pinterest, nicht von einem Industriemagazin. Halten Sie die Beschreibungen für Ihr Unternehmen relevant, aber immer noch für die Benutzer einfach zu verstehen.

DO: Danke sagen!

Hat jemand einen Ihrer Pins repinnt? Bedanken Sie sich. Hat jemand von Ihrer Website gepinnt? Bedanken Sie sich. Hat jemand einen interessanten Kommentar hinterlassen? Bedanken Sie sich. Sich zu bedanken und auch andere Arten von “Gesprächen” zeigen Ihren Followern, dass Sie sich wirklich um sie kümmern und eine Beziehung zu Ihren Fans aufbauen wollen. Sie sind Ihre größten Verbündeten – sie dürfen nicht durch schlechte Manieren verloren werden.

Don’t: Lassen Sie keine Cookies setzen!

Pinterest setzt derzeit tatsächlich Cookies auf Ihrem Computer, um zu erkennen, welche Internet-Seiten Sie besuchen und auf diesem Wege Ihren Newsstream persönlicher zum machen. Das mag für einen persönlichen Account noch interessant sein, aber für Ihren geschäftlichen Auftritt brauchen Sie sicher keine Hinweise auf Dinge, die z.B. in Ihrer Amazon-Wunschliste stehen. Lernen Sie hier wie Sie diese Funktion auschalten können (englisch).

das sollten sie auf pinterest machen oder nicht machenDon’t: Vergessen Sie nie einen Handlungsaufruf!

Zwar sollte man auf Pinterest nicht als übertriebener Selbstdarsteller erscheinen, aber Sie sollten schon sicherstellen, dass Ihre Pins und Ihre Beschreibungen zu Ihrer WEB-Seite führen. Integrieren Sie z.B. Ihre Internet-Adresse in jedes Foto und vergessen Sie nicht, einen Handlungsaufruf wie “jetzt hier klicken” in Ihren Pin-Beschreibungen.

Don’t: Haben Sie keine Angst vor Urheberrechtsverletzungen!

Seit es Pinterest gibt haben einige Personen Angst, von Ihnen veröffentlichte Inhalte können gestohlen werden. Es gibt leider keinen Weg, um dies vollständig zu verhindern. Aber es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um Ihr Eigentum zu schützen. Holen Sie sich hier die Informationen (englisch).

DO: Integrieren Sie Pinterest in Ihren Newsletter!

Wenn Sie regelmäßig Newsletter per E-Mail versenden sollten Sie in diesen eine Rubrik “Top Pin der Woche” oder “Lieblings-Pin der Woche” einbauen. Dies fügt einen Hauch von Spaß in Ihren Newsletter ein und lässt die Leser wissen, dass Sie auf Pinterest aktiv sind.

Don’t: Verlieren Sie nicht die Geduld!

Leider gibt es eine gute Chance, dass sich Ihre Inhalte über Nacht viral verbreiten. Wenn Sie alles perfekt gemacht haben und denken, jetzt müsste der richtige Rückenwind Sie zum Erfolg blasen, dann denken Sie an die Geschichte eines Pins, der 32 Wochen benötigte, um endlich viral zu werden. Sie finden diese Geschichte hier (englisch). Erfolg braucht Zeit.

DO: Finden Sie Partner!

Wenn Sie über die Einrichtung eines Affiliate-Programms nachdenken, kann Pinterest ein großartiger Ort sein, um potenzielle Kandidaten zu finden. Durch die Synchronisierung Ihres Google Analytics mit dem PinLeague-Pinterest-Analytics-Dashboard können Sie leicht heraus finden, wer die hauptsächlichen Umsatzbringer sind und sich mit ihnen verbinden. Durch die Kenntnis derer, die den Umsatz machen, ist es einfacher, eine wirklich effektive Affiliate-Armee aufzubauen.

DO: Pinnen Sie vertikal!

Ob Sie es glauben oder nicht, vertikale Stifte haben tatsächlich mehr Erfolg auf Pinterest. Mit vertikalen Pins haben Sie eine größere Chance, dass Ihre Pins auffallen und man sich intensiver mit ihnen beschäftigt. Denken Sie daran – dies ist der Grund dafür, warum Sie so viele riesige Infografik-Beiträge auf Pinterest sehen!

Don’t: Vergessen Sie nicht, Pinterest-Button zu Ihrer Website hinzufügen!

Pinterest macht es unglaublich einfach, Pinterest-Buttons auf Ihrer Internet-Seite zu integrieren. Sie finden diese Möglichkeiten hier. Dies macht es einfacher für die Benutzer Ihrer Seite, Ihre Bilder auf Pinterest zu teilen und Sie können auch leichter kontrollieren, welche Bilder von Ihrer Website gepinnt werden.

DO: Nutzen Sie unterschiedliche Bilder um zu verlinken!

Wenn Sie z.B. einen älteren Blog-Post auf Pinterest bewerben möchten, dieser aber kein ansprechendes Bild enthält, können Sie ein neues Bild erstellen, dieses uploaden und manuell den Link zum Blog-Post eintragen. Um dies zu tun, klicken Sie einfach auf das “+” an der Spitze der Pinterest-Seite und wählen Sie “Pin hochladen”. Erfassen Sie dann die Beschreibung und tragen Sie den gewünschten Link ein – fertig.

DO: Machen Sie Geschenke!

Whitepapers, E-Books, exklusive Video-Tutorials, usw. helfen dabei, die Menschen über Ihr Produkt zu informieren und sie werden diese kostenlosen Angebote gerne repinnen und so viral verbreiten.

Fazit: Nachdem Sie jetzt auch den zeiten Teile unserer Auflistung “DOs and Don’ts auf Pinterest” gelesen haben besitzen Sie das richtige Informationsmaterial um Ihren Account auf Pinterest so anzupassen, dass er noch erfolgreicher wird.

Die aufgeführten Anregungen sind in der Praxis bei einer Vielzahl von Unternehmen erprobt und auch von Ihnen leicht umzusetzen.

Solten Sie Fragen oder Anregungen haben nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion für eine lebhafte Diskussion – vielen Dank.

16 Do’s und Don’ts auf Pinterest

Lernen Sie 16 der wichtigsten “Dos” und “Don’ts” bei der Entwicklung Ihrer Strategie auf Pinterest kennen.

Wie wir bereits diskutiert haben, kann Pinterest eine hervorragende Plattform für alle Arten von Unternehmen sein, ihre Marke in einer einzigartigen Art und Weise zu vermarkten und zu präsentieren.

Manchmal jedoch kann die Entwicklung einer guten Strategie für Pinterest schwierig werden.

Um Ihren bei der Ihren zu helfen, haben wir eine umfassende Liste von 16 “Dos” und “Don’ts” für Ihre Pinterest-Marketing-Strategie erarbeitet.

DO: Nutzen Sie das 5 +5 +2 Modell bei der Erstellung Ihrer ersten Boards!


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Wenn Sie noch nicht mit dem Pinnen begonnen haben, dann sollten Sie eine einfache Formel für die Erstellung Ihrer ersten 12 Boards nutzen:

  • Erstellen Sie 5 Boards für Dinge, die Ihr Publikum liebt.
  • Erstellen Sie 5 Boards für Dinge, die Ihr Publikum sonst nur schwer findet.
  • Erstellen Sie 2 Boards, die auf Ihr Unternehmen fokussiert sind.

Fügen Sie einige sinnvolle Pins jedem Board hinzu und schon haben Sie Ihren Pinterest-Account aktiv!

DO: Verwenden Sie großartige Titelbilder für Ihre Boards!

Die Titelfotos Ihrer Boards sind das Erste, das die Besucher Ihres Pinterest-Accounts sehen. Sie sollten daher sicherstellen, dass dieser erste Eindruck Ihre Besucher begeistert.

Don’t: Veröffentlichen Sie keine langweiligen Fotos!

Ein Teil der Schönheit des Pinterest-Designs ist es, dass es fast ausschließlich eine visuelle Erfahrung bietet. Beim Erstellen pinnbarer Bilder für Ihren Pinterest-Auftritt sollten Sie keine Angst vor Farben, einzigartigen Schriften und schönem Design haben. Je auffälliger ein Pin ist, desto mehr Repins wird er erhalten.

DO: Finden Sie heraus was Ihre Zielgruppe begeistert!

Es ist recht einfach zu erkennen, welche Bilder von Ihrer WEB-Seite aus gepinnt werden. Sie können dazu die kostenlose “Trending Pins Page” der Firma Tailwind nutzen, wenn Sie bei Tailwind registriert sind oder Sie analysieren über die Pinterest-Seite “pinterest.com/source/yourwebsite.com”. Die Ergebnisse werden Ihnen dabei helfen, die Bilder zu entwickeln, die Ihre Zielgruppe ansprechen.

Don’t: Pinnen Sie nicht nur eigene Inhalte!

Dieser Punkt ist sehr wichtig! PINNEN SIE NICHT NUR EIGENE INHALE! Pinterest-User wollen in ihrem News-Stream nicht nur eklatante Werbebotschaften sehen. Pinnen Sie daher auch Bilder Anderer, die zu Ihrem Auftritt passen. Erstellen Sie eine gesunde Mischung aus Produkten und ergänzenden Informationen.

tipps und tricks zu pinterest auf deutschDO: Beobachten Sie Ihre Wettbewerber!

Wenn Ihre Wettbewerber einen Pinterest-Auftritt haben, dann sollten Sie diesen besuchen und beobachten. Finden Sie heraus, was Ihre Wettbewerber tun, besonders gut – oder besonders schlecht – macht und lernen Sie daraus. Sie können das Profil-Wachstum und das Domain-Wachstum Ihrer Konkurrenten leicht über das “PinLeague analytics dashboard” der Firma Tailwind verfolgen.

Don’t: Sie dürfen nicht schwer zu finden sein!

Es ist eine gute Idee, den Pinterest-Auftritt erkennbar als den Auftritt Ihres speziellen Unternehmens zu gestalten. Jeder Besucher Ihres Auftritts erkennt dann sofort, dass die gesuchte Firma gefunden wurde. Eine gute Möglichkeit, dies zu gewährleisten, ist, dass Ihr Profil von Pinterest verifiziert wurde.

DO: Lassen Sie Meinungsführer sich für Sie engagieren!

Die Chancen, dass Sie noch nicht über 1 Million Follower verfügen, stehen sicher nicht schlecht. Aber das bedeutet nicht, dass andere Pinterest-Auftritte nicht darüber verfügen. Sie können die einflussreichsten Pinner z.B. auf der “Fans & Influencers “-Seite von Tailwind finden. Sie können diesen Usern folgen, eine Beziehung zu ihnen aufbauen und so einen Strom von Besuchern auf Ihren Auftritt führen.

DO: Verwenden Sie ein geheimes Board!

Wenn Sie auf der Suche nach großartigen Bildern für das Repinnen sind und etwas sehr interessantes gefunden haben, dann machen Sie sich nicht zu viele Gedanken darüber, ob gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für die Verwendung genau dieses Bildes ist. Erstellen und nutzen Sie einfach ein geheimes Board, pinnen Sie das Bild in dieses und veröffentlichen Sie es von dort aus, wenn der richtige Moment gekommen ist.

Don’t: Vergessen Sie nicht das “Büro”-Board!

Auch wenn Ihre Besucher diese Art von Bildern möglicherweise nicht sehr oft repinnen werden, ist es eine gute Idee, Bilder von Ihrem Büro/Unternehmen zu zeigen. Auch Pinterest hat ein “Büro”-Board. Diese Boards helfen dabei, Ihr Unternehmen zu vermenschlichen und hilft Ihren Fans dabei, eine tiefere Verbindung zu Ihnen aufzubauen. Sie können von hier aus sogar auf die “über uns”-Seite Ihrer WEB-Site verlinken.

DO: Nutzen Sie die SEO-Vorteile!

Ob Sie es glauben oder nicht, Ihre Pinterest-Seite wird Ihnen einen ernsthaften SEO-Schub für Ihren Internet-Auftritt liefern. Der “Pinterest SEO Guide” (englisch) der Firma Tailwind wird Ihnen dabei helfen, den größten SEO-Nutzen aus Ihren Pinterest-Aktivitäten zu ziehen. Eine deutsche Übersetzung liefere ich Ihnen sicher bald.

DO: Nutzen Sie die Cross-Plattform-Promotion!

Wenn Sie neu (oder auch wenn Sie nicht ganz so neu) auf Pinterest sind, sollten Sie Ihre anderen, weiter entwickelten Netzwerke dazu nutzen, Ihre Aktivitäten auf Pinterest bekannter zu machen. Twittern Sie also über Ihren schönen neuen Pinterest-Auftritt und binden Sie Facebook und Google+ ebenfalls ein.

DO: Veranstalten Sie Wettbewerbe – aber spammen Sie nicht!

Die Veranstaltung von Wettbewerben auf Pinterest könnten, wenn sie unter Einhaltung der Pinterest-Richtlinien für Wettbewerbe veranstaltet werden, eine großartige Möglichkeit sein, um die Bekanntheit Ihres Unternehmens auf der Plattform zu steigern. Wenn Ihre Pins aber “spammy” sind, werden Sie Ihre Follower nur verärgern – denken Sie daran.

DO: Beteiligen Sie sich an Gemeinschaftsboards!

Durch die Beteiligung an Gemeinschaftsboards innerhalb Ihre Branche erhalten Sie den Kontakt zu Pinterest-Usern, die Sie auf anderem Wege möglicherweise nicht erreichen würden. Sie erreichen nicht nur die anderen Board-Teilnehmer, sondern auch alle User, die dem Gemeinschaftsboard folgen. Nicht zu vergessen: Es ist ein toller Ort, um relevante Inhalte zum Repinnen zu finden.

Don’t: Vergessen Sie nicht zu repinnnen!

Sie wissen, was für ein angenehmes Gefühl es ist, wenn die eigenen Inhalte auf Pinterest repinnt werden. Sorgen Sie daher dafür, dass auch andere Nutzer dieses Gefühl bekommen. Sie schaffen sich Freunde auf Pinterest, wenn Sie die Pins Ihrer Follower regelmäßig repinnen und erwecken nicht den Eindruck, Sie würden Pinterest lediglich zur Selbstdarstellung nutzen.

DO: Werten Sie Ihren Auftritt mit Analytics aus!

Genau wie bei jedem anderen Teil Ihres Unternehmens müssen Sie in der Lage sein, Ihre Pinterest-Metriken zu verfolgen. Obwohl Pinterest sein eigenes Analyse-System zur Verfügung stellt, kann es sinnvoll sein, sich mit den Produkten von Drittanbietern zu beschäftigen. Eine Möglichkeit ist das PinLeague-Pinterest-Analytics-Dashboard der Firma Tailwind, das Ihnen dabei hilft, Ihre eigenen Erfolge zu messen und die Konkurrenz zu analysieren.

Wenn Sie diese 16 Vorschläge bei Ihren eigenen Aktivitäten berücksichtigen, sollte Ihrem Erfolg auf Pinterest nichts im Wege stehen.

Eine Liste mit weiteren Tipps ist in Vorbereitung.

Pinterest – Basis-Antworten für Beginner!


Wenn Sie über den erfolgreichen Einsatz von Pinterest für Ihr Unternehmen nachdenken werden, Sie sicher Fragen haben!

Ich werde Ihnen in diesem Beitrag einige der häufigsten Fragen beantworten. Persönliche Fragen, die darüber hinausgehen, können Sie mir gerne über das Kontaktformular stellen – ich werde Sie Ihnen schnellstmöglich beantworten.

Und schon geht es los:

Was ist Pinterest eigentlich?

Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, auf der Sie interessante Dinge, die Sie im Internet finden oder deren Fotos Sie uploaden, organisieren und mit anderen Menschen teilen.

Sie können Bilder/Grafiken/Videos von Dingen des Lebens, die Ihnen wichtig sind oder die das Unternehmen, für das Sie arbeiten, als Produkt oder Dienstleistung anbietet, veröffentlichen und auf diesem Wege bekannt machen.

Was kostet die Anmeldung eines Pinterest-Geschäftsauftritts?


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Nichts. Die Anmeldung bei Pinterest ist sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen absolut kostenfrei. Auch für das Speichern und Veröffentlichen Ihrer Inhalte müssen Sie nichts an Pinterest zahlen!

Sollte ich mein Unternehmen/mein Angebot auf Pinterest bekannt machen?

Egal, ob Sie Ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen vermarkten, als Affiliate das Angebot Ihrer Partner im Programm haben oder als Privatperson mehr als Hobby verkaufen – Sie sollten in jedem Falle Pinterest nutzen, um mit optisch ansprechenden Inhalten (Fotos/Grafiken/Videos) auf dem Markt wahrgenommen zu werden.

Auch im deutschsprachigen Raum nimmt die Bedeutung des Netzwerkes pausenlos zu und wenn Sie frühzeitig dabei sind, werden Sie Ihre Nische besetzen, bevor der Wettbewerb aktiv wird.

Sie wissen doch: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Wo steht Pinterest im Vergleich zu anderen Netzwerken?

Wahrscheinlich werden Sie nicht glauben, wie groß die Macht von Pinterest im geschäftlichen Einsatz ist, sehen Sie sich daher einmal diese Statistiken an:

  • Pinterest ist die Nummer 3 unter den beliebtesten Netzwerken weltweit!
  • Pinterest bringt mehr Traffic auf Internetseiten als Youtube, Google+ und LinkedIn zusammen!
  • 70% der User besuchen Pinterest um Kaufinspirationen zu bekommen und wollen möglichst auch sofort kaufen!
  • Pinterest ist die Nummer 1 in der Umsatzgenerierung, der durchschnittliche Umsatz pro Kauf liegt bei 140 – 180$!
  • Pinterest erzeugt über 400% mehr Umsatz als Twitter und 27% mehr als Facebook!

Interessant, oder? Sicher waren Ihnen diese Fakten, die für die Entscheidung zur Einrichtung eines eigenen Pinterest-Auftritts wichtig sind, so nicht bekannt.

Warum sollte ich Pinterest nutzen, wenn es so aussieht, als ob Facebook mehr Optionen bietet?

Ich nenne Ihnen drei Gründe, warum Sie auch auf Pinterest sein sollten:
  • Sie können Ihr Facebook-Profil und Ihre Facebook-Seite so mit Pinterest verbinden, dass auf Pinterest eingestellte Inhalte zeitgleich auch auf Facebook sichtbar sind – Sie schlagen also 2 Fliegen mit einer Klappe!
  • Pinterest diktiert den Usern nicht, dass sie permanent im Netzwerk bleiben müssen, vielmehr ermutigt Pinterest zur Verlinkung mit Ihrer Internetseite, Ihrem Blog oder Ihrem Shop und führt Ihre Pinterest-User auf diesem Weg gezielt in Ihre eigenen WEB-Auftritte!
  • Sie können sich einen Online-Katalog durch den Einsatz von verschiedenen Boards für spezifische Produkte und Dienstleistungen schaffen.

Wie kann ich Pinterest neben der Veröffentlichung von Bildern zusätzlich für mein Unternehmen nutzen?

pinterestSie können viele der gleichen Dinge wie in anderen sozialen Netzwerken auch machen:

  • Pinterest-Boards werden in der Google-Suche angezeigt und haben bei Google einen hohen Stellenwert. Dies hilft Ihnen dabei auch in der Google-Suche besser und häufiger gefunden zu werden!
  • Sie können Pinterest mit anderen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder RebelMouse koppeln und einmal eingestellte Inhalte mehrfach nutzen!
  • Sie können “Group-Boards” einrichten und Follower und Kunden dazu einladen, diese speziellen Boards gemeinsam mit Ihnen zu nutzen und mit frischen Inhalten zu versorgen. Dies erhöht den “Social-Proof” und kann wie eine Facebook-Gruppe arbeiten.
  • Sie können Wettbewerbe veranstalten!
  • Sie können Ihre E-Mail-Liste erweitern, indem Sie von Pinterest aus zu einer gezielten Anmeldeseite verlinken!

Was passiert, wenn mein Unternehmen die Dinge, die ich auf Pinterest zeige, nicht anbietet?

Viele Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, können sich sogar besser präsentieren als die Unternehmen, die nur ihre konkreten Produkte zeigen.
Pinterest ist auch sehr gut geeignet, um auf visuelle Weise zu zeigen, wie Produkte genutzt werden können!
Darüber hinaus eignet sich das Netzwerk sehr gut zur Unternehmenspräsentation.
Hier sind einige Anregungen:
  • Zeigen Sie einen Blick hinter die Kulissen und stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor!
  • Stellen Sie die Geschäftsleitung/die Inhaber vor!
  • Pinnen Sie Kundenbewertungen zu Ihren Produkten/Dienstleistungen!
  • Zeigen Sie Schulungsvideos, die erklären, wie Ihre Produkte sinnvoll und richtig genutzt werden. Lassen Sie die Erfahrungen Ihrer Service-Abteilung einfließen!
  • Veranstalten Sie Wettbewerbe!

Wie viel Zeit pro Woche muss ich einsetzen, um mein Unternehmen auf Pinterest zu vermarkten?

Sie können so viel Zeit auf Pinterest verbringen wie Sie wollen. Hier sind einige Erfahrungswerte und Anregungen:

  • 30 – 60 Minuten pro Woche sind ein guter Richtwert für die Vorbereitung der Bilder und Videos.
  • Es dauert ca. 30 Sekunden pro Pin, um zu pinnen und die richtigen Beschreibungen und Links zu integrieren.
  • Nutzen Sie auch die Bilder und Videos, die Sie für Ihre Internetseite und Ihre anderen sozialen Netzwerke verwenden.
  • Prüfen Sie den Einsatz von Automatisierungstools wie z.B. Viraltag für Ihr Uhrzeit gesteuertes Pinnen.

Was muss ich lernen um auf Pinterest erfolgreich zu sein?

Ich denke, die Beherrschung dieser 4 Schritte wird Ihnen helfen, Erfolge auf Pinterest zu bekommen:

  • Erkennen Sie, wie Sie Ihr Profil, Ihre Boards und Ihre Pins so optimieren, dass Sie den größtmöglichen Traffic zu Ihrer Internetseite/Ihrem Shop leiten!
  • Erkennen Sie ganz genau die Zielgruppe, die Sie ansprechen möchten, wie sie denkt und wie Sie dazu verleitet wird, sich in kaufende Kunden zu verwandeln. Denken Sie daran, dass ein B2B-Unternehmen ganz anders vorgehen muss als ein Modehändler und ein Museum andere Anforderungen erfüllen muss um interessant zu sein als ein Krankenhaus.
  • Bauen Sie sich eine große Gefolgschaft auf und folgen Sie selbst interessanten Usern. Es spricht nichts dagegen, den Wettbewerbern zu folgen, um über deren Aktivitäten informiert zu sein und sogar daraus zu lernen.
  • Machen Sie Ihren Auftritt durch Wettbewerbe und gezielte Angebote interessant.

Fazit: Jetzt sind Sie am Zuge. Diese Fragen und Antworten werden Sie davon überzeugt haben, es zumindest einmal mit Pinterest zu versuchen.

Wie bereits am Anfang des Beitrags angeboten stehe ich Ihnen für Fragen und Anregungen zum Thema Pinterest, Instagram und Co. gerne zur Verfügung – lassen Sie uns eine lebhafte und erfolgreiche Diskussion beginnen! Zum Diskutieren hier klicken!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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WANELO – neue Möglichkeiten im Online-Handel!

Produktkataloge, besonders die mit mehr als 1000 Seiten, die von Kleidung über Hauseinrichtungen bis zur Elektronik alles enthielten, waren früher ein ganz normaler Anblick in den Haushalten. Besonders zum Beginn der neuen Saison war die Anlieferung “meines” Kataloges unvermeidlich.

Die Familie oder das “Kaffeekränzchen” konnte ganz gemütlich bei einer Tasse Kaffee zusammen sitzen und die neuen Produkte der eigenen Interessengebiete betrachten und darüber diskutieren.

In der heutigen Zeit finden sich diese “Verbraucherbibeln” jedoch immer seltener in den Haushalten – was ist passiert?

Das Internet hat die Notwendigkeit dieser gedruckten Kataloge stark eingeschränkt – der teure Print-Katalog ist heute mehr eine Facette der Vergangenheit.


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Das Internet mit all seinen Möglichkeiten hat bei den meisten Menschen den Platz eingenommen, den der halbjährlich erscheinende Katalog von Quelle, Neckermann oder Otto bei unseren Eltern und Großeltern besetzt hatte.

Das ist eine Tatsache in der Welt, in der wir leben. Ob es den Verantwortlichen in den Unternehmen gefällt oder nicht, das Internet ist der Ort, wo sich sehr viele Menschen vor dem Kauf über Produkte und deren Preise informieren. Wer nicht mit ansprechenden Angeboten im Internet vertreten ist, der wird übersehen – ein Fakt, den auch der Einzelhandel mit seinen schönen Schaufenstern in den Einkaufsstraßen immer mehr berücksichtigten muss!

Die Kataloglandschaft verändert sich!

Die Erstellung von umfangreichen Katalogen durch kleine und mittelgroße Unternehmen scheiterte in der Vergangenheit meist an den hohen Druck- und Versandkosten.

wanelo pinterestDiese Situation hat sich geändert. Plattformen und Netzwerke wie Pinterest, Yumpu, Flipboard oder Wanelo, um nur einige zu nennen, geben heute auch kleinsten Händlern kostengünstige Möglichkeiten, ihre Produkte den Verbrauchern in optisch ansprechender Form zu präsentieren und auf diese Weise Käufer sowohl online als auch offline vom Kauf zu überzeugen.

Auch die Anbieter springen auf diesen Zug auf und bieten mehr Möglichkeiten wie die Vorstellung der “product pins” durch Pinterest belegt.

Diese Pins enthalten auch Preis- und Produktinformationen und tragen dazu bei, den gesamten Verkaufsvorgang zu vereinfachen.

Diese Entwicklung leitet neue Wege im Online-Shopping und in der Erstellung von Katalogen/Magazinen ein.

Die Welt ist digital geworden und wird derzeit durch Smartphones und Tabletts auch immer mobiler. Diese beiden Faktoren sorgen für die ständige Weiterentwicklung der Online-Zeitschriften. Diese Ausrichtung wird von Plattformen wie Pinterest und Flipboard bei der Erweiterung der Angebote berücksichtigt.

Noch einen Schritt weiter in dieser Entwicklung geht die im deutschsprachigen Raum noch recht unbekannte Plattform Wanelo, die im vergangenen Jahre bereits einige Erfolge feiern konnte. Wanelo ist die Abkürzung für “want, need or love”.

Im November 2012 hatte dieses Netzwerk eine Million Benutzer, heute, im November 2013, sind es bereits 10 Millionen.

Interessant ist, dass 70% der Benutzer auch tatsächlich jeden Monat aktiv im Netzwerk sind, wodurch eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Marken dazu verleitet wurde, die eigenen Angebote auf Wanelo zu zeigen.

Diese Webseite, die im eigenen Marketing ganz besonders die direkte Verlinkung auf die originale Artikelseite heraus stellt, hat das Interesse der Verbraucher gefunden. Allein im Monat September 2013 wurden 1,5 Millionen Besucher registriert (noch vorwiegend aus den USA).

Die Gründerin und CEO Deena Varshavskaya hat folgendes über ihr Unternehmen zu sagen: “Der wichtigste Wert, den wir anbieten, ist, dass alle gezeigten Produkte auch käuflich sind. Shopper sind auf anderen Plattformen wie Tumblr, Instagram oder Pinterest oft frustriert, weil sie keinen Weg finden, die gezeigten Produkte auch zu kaufen. Wanelo löst dieses Problem.”

Wanelo brüstet sich damit, eine Content-basierende WEB-Seite mit minimalistischen Design ohne Werbung zu sein. Tatsächlich hat das Unternehmen Wanelo sich bisher geweigert zu erklären, wie es Geld verdienen will. Es wird aber vermutet, dass Wanelo einen gewissen Prozentsatz der über diese Plattform getätigten Umsätze als Provision erhält.

Auf Wanelo sind Stand November 2013 Produkte von rund 200.000 Shops durch die User kuratiert worden.

Die User auf Wanelo haben auch die Möglichkeit, Listen aufzubauen, anderen Usern zu folgen und sich gegenseitig durch die ausgewählten und veröffentlichten Artikel zu inspirieren.

An dieser Stelle lohnt es sich darauf hinzuweisen, dass Artikel durch die User auf Wanelo sogar vor der Einstellung durch die Produzenten “gerettet” wurden.

Einzelhändler, die diese Plattform nutzen, haben nicht nur den Vorteil, dass sie über Wanelo Umsätze generieren. Sie können durch die Art der Kuratierung durch die User auch erkennen, welche Präsentationsform für die eigenen Produkte am beliebtesten ist und so ihre Produktseiten und Produktupdates den Wünschen der Kunden anpassen.

Händler und Produzenten können mit Hilfe von Wanelo auch erkennen, welche ihrer Artikel die Trendartikel sind und ihr Sortiment im Einklang mit den Wünschen der Verbraucher anpassen und erweitern.

Angetrieben durch die mobile Revolution!

Deena Varshavskaya hatte sich ursprünglich geweigert, eine mobile App für die Plattform zur Verfügung zu stellen. Auf Grund der User-Wünsche stimmte sie der Entwicklung der App aber dann doch zu.

Diese Entscheidung war richtig, denn heute kommt rund 80% des Traffics auf Wanelo über mobile Geräte und die User verbringen ca. 50 Minuten pro Tag auf der Plattform.

Wanelo steht somit in einer Reihe mit anderen Unternehmen, deren Erfolg in der Kombination von Retail-Erfahrung, Content-Kuration, sich selbst aktualisierenden Feeds und Mobilität liegt.

Wanelo ist ein einzigartiges Portal, die das Potential der innigen Verschmelzung von Online-Funktionen mit E-Commerce aufzeigt und daraus innovative Möglichkeiten für den Handel entwickelt.

Fazit: Mit Wanelo hat der Markt der Content-Kuration einen weiteren Schritt in der Entfaltung und Entwicklung neuer Möglichkeiten und Wege für den Handel nach vorne getan.

Sicher ist die Entwicklung mit Wanelo nicht am Ende angelangt und Platzhirsche wie Pinterest und Instagram müssen sich ebenfalls weiter entwickeln, um nicht eines Tages so zu verschwinden wie MySpace es vorgemacht hat.

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9 Fragen die vor dem Pinterest-Start beantwortet werden sollten

Haben Sie die richtige Organisation entwickelt bevor Sie mit dem Start auf Pinterest beginnen? Fragen Sie sich, ob Sie sich die richtigen organisatorischen Fragen gestellt haben?

Um das Beste für sich und Ihr Unternehmen aus Ihrem Pinterest-Auftritt heraus zu holen müssen Sie die richtigen Pins zur richtigen Zeit am richtigen Ort veröffentlichen!

Um dies zu erreichen müssen Sie sich selbst vor dem Beginn des professionellen Pinnens diese wichtigen Fragen stellen und auf Grund Ihrer Antworten Ihre individuelle Organisation aufbauen!

Aber welche Fragen sind relevant? Wie kann ein Anfänger/eine Anfängerin die richtigen Antworten finden, wenn es noch an Erfahrung fehlt?

Hier sind einige von Praktikern empfohlene Hinweise, die Ihnen helfen werden, von Beginn an Fehler zu vermeiden und die richtige Struktur in Ihren eigenen Pinterest-Auftritt zu bringen:

Welche Zielgruppe möchten Sie auf Pinterest erreichen?

Das Erste, was Sie festlegen müssen, ist die Zielgruppe, die Sie gerne erreichen würden!

Bevor Sie etwas auf Pinterest veröffentlichen müssen Sie wissen, wer Ihre Zielgruppe ist und welche Schritte erforderlich sind, um diese dazu zu bringen, ein Interesse an Ihren Pins zu zeigen.

Wenn Sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen z.B. in erster Linie Frauen im Allgemeinen erreichen wollen, sollte es relativ einfach sein, die passende Organisation aufzubauen, denn noch immer sind Frauen auf Pinterest wesentlich stärker vertreten als Männer. Sie können sie mit Pins zu Themen, die Frauen allgemein interessieren, z.B. Handtaschen, Schuhe, Kinderartikel, erreichen und auf sich aufmerksam machen.

Wenn Sie in erster Linie Männer erreichen wollen, sollten Sie sich auf Bilder und Grafiken sowie Videos konzentrieren, die für Männer speziell interessant sind. Dazu gehören Themen wie Autos, Elektronik oder Heimwerken. Es mag etwas schwieriger sein, Männer auf Pinterest zu erreichen und zu Followern zu machen, aber es ist nicht unmöglich.

Aber beschränken Sie Ihre Analyse bitte nicht nur auf das Geschlecht. Auch andere Faktoren wie Alter, Demographie und Interessen sind zu berücksichtigen.

Wenn Ihre Zielgruppe in erster Linie Entscheider in Unternehmen sind, sollten Sie ein Konzept speziell für diesen Personenkreis erstellen, denn Top-Manager(innen) werden Sie sicher nicht mit “Katzenfotos” ansprechen und in Kunden verwandeln!

Nutzen Sie diese Vorschläge als Einstieg in die Entwicklung Ihres persönlichen Konzeptes, denn die genauen und detaillierten Erfolgsfaktoren sind individuell und können nicht allgemein verbindlich betrachtet werden.

Welche Ziele möchten Sie auf Pinterest erreichen?

Sie müssen auch frühzeitig entscheiden, was Sie mit Ihrem Auftritt auf Pinterest erreichen möchten!

Wenn Sie sich und ihre Produkte/Dienstleistung durch Pins und Repins viral bekannt machen möchten, veröffentlichen Sie größere Bilder, die für das Repinnen interessanter sind. Interessante Anregungen zur Steigerung von Repins finden Sie in der Infografik von Dan Zarella, die Sie unter diesem Link erreichen können: http://danzarrella.com/infographic-how-to-get-more-pins-and-repins-on-pinterest.html# !

Wenn Sie mehr Traffic für Ihre Internetseite, Ihren Shop oder Ihren Blog erreichen wollen, integrieren Sie Ihre URL in das Foto und fügen Sie in jedem Fall einen Link in Ihre Pin-Beschreibung ein.

Die Entscheidung, was Sie erreichen möchten frühzeitig zu treffen, wird Ihnen dabei helfen, Ihre Pins in der erfolgversprechendsten Form zu erstellen und zu publizieren und somit Ihren eigenen Erfolg zu maximieren.

Welche Art von Bildern erzielt die beste Reaktion?

Es ist eine schöne Sache, wenn eine/Ihre Webseite mehrere Bilder enthält, die gepinnt werden können!

Wenn Sie diese Option haben sollten Sie nicht zufällig ein Bild auswählen und auf Pinterest publizieren. Verbringen Sie einige Zeit mit dem Browsen durch die Bilder und finden das Bild heraus, das Ihrer Zielgruppe gerecht wird.

Sie können sich dabei an den Bildstilen, die in der Vergangenheit erfolgreich waren, orientieren und etwas auswählen, das diesem Stil möglichst nahe kommt.

Große und helle Bilder im rot-orangenen Farbton neigen dazu, eine gute Performance zu entwickeln!

Diese Infografik der Firma Curalate, die Sie unter diesem Link erreichen können, gibt Ihnen sehr gute Anhaltpunkte über das, was auf Pinterest von den Usern gerne angenommen wird: http://blog.curalate.com/the-perfect-pinterest-pin-how-to-optimize-your-images-for-maximum-engagement-on-pinterest/ .

Welche Art der Board-Organisation ist erfolgreich?

Wenn Sie entschieden haben, welche Art von Inhalten Sie einstellen werden, müssen Sie auch entscheiden, wie Sie Ihre Boards (Pinnwände) organisieren sollten!

Verschiedene Boards werden auf unterschiedliche Weise arbeiten. Wenn Sie noch nicht wissen, welche Art von Ergebnissen die Boards bringen, dann sollten Sie gerade in der Anfangszeit  einige Zeit damit verbringen, es herauszufinden.

Sie können dies manuell erledigen, indem Sie Board für Board prüfen, welche Repins, Likes und Kommentare angefallen sind.

Sie können aber auch das kostenlose Analytics Tool von Pinterest oder kostenpflichtige, dafür aber wesentlich umfangreichere, Tools von Drittanbietern wie Tailwind oder Curalate nutzen.

Wie gut können Sie Beschreibungen erstellen?


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Die Beschreibungen Ihrer Pins sind ein sehr wichtiger Bestandteil Ihres Pinterest-Auftritts. Sie sind die Basis dafür, dass Ihre Pins sowohl in der Pinterest- als auch in der Google-Suche gefunden werden!

Sie sollten daher einige Zeit mit der Erstellung der RICHTIGEN Beschreibungen verbringen.

Sogar wenn Ihr Bild/Ihre Grafik bereits aussagekräftigen Text enthält ist es sehr wichtig, eine Beschreibung zu integrieren, denn Suchmaschinen können Texte IN Bildern NICHT lesen.

Wenn Sie z.B. per Pin auf einen Ihrer Blog-Posts verlinken und das Bild den Namen des Blog-Artikels bereits enthält, dürfen Sie die Beschreibung nicht leer lassen. Sie können z.B. den Text des Bildes einfach erneut eingeben oder eine Kurzbeschreibung des behandelten Themas hinzufügen.

Wichtig ist es in jedem Falle, auch einen Link zur Ursprungsseite in der Pinterest-Beschreibung zu hinterlegen und so für Traffic zu sorgen. Viele Pinterest-User klicken lieber auf einen Link in der Beschreibung als den Weg über den Pinterest-Ablauf per Klick auf das Bild zu gehen!

Sie sollten vor dem Link einen Handlungsaufruf wie z.B. “jetzt hier klicken” oder “bitte repinnen” einbinden. Diese “Calls to Action” sorgen meist für mehr Engagement durch die Betrachter des Pins.

Aber halten Sie Ihre Beschreibungen kurz und prägnant. Auf Pinterest ist der optische Eindruck am wichtigsten, Romane in den Beschreibungen möchte niemand lesen. 7 bis 15 Wörter haben sich als erfolgreich erwiesen.

Erkennen Sie die beste Zeit für die Veröffentlichung!

Jedes soziale Netzwerk, egal ob Facebook, Twitter, Google+, Blogs, usw. habt eine perfekte Zeit, um zu veröffentlichen. Dies gilt auch für Pinterest.

Die Firma Bitrebel hat herausgefunden, dass die beste Zeit für die Veröffentlichung auf Pinterest von 14 bis 16 Uhr und von 20 bis 1 Uhr ist.

Dies sind natürlich nur Durchschnittswerte. Die zeitlichen Vorlieben Ihrer Zielgruppe können ganz anders sein.

Im Zweifel nutzen Sie eines der bereits genannten Analysetools und finden Sie die für Sie beste Veröffentlichungszeit heraus.

Drittanbieter wie die in meinem Buch “Das Pinterest-Universum” beschriebene Firma Viraltag bieten die Veröffentlichung nach Zeitplan an. Nutzen Sie diese Werkzeuge wenn es Ihnen nicht möglich ist, zu der Zeit, in der Ihre Zielgruppe aktiv ist, zu veröffentlichen.

Sollten Sie immer nur neue Bilder/Grafiken veröffentlichen?

Vielleicht möchten Sie eine Verlinkung zu einem Blog-Post oder einem Shop-Artikel auf Pinterest aufbauen, aber die Originalbilder erscheinen Ihnen nicht gut genug für Pinterest.

Neben der Verwendung von neuen Bildern bietet sich auch die Veränderung des Originals an. Sie können dazu Programme wie Photoshop oder Serif PhotoPlus nutzen oder auf teilweise kostenlose Tools im Internet wie z.B. Picmonkey zurück greifen. Das Hinzufügen von Texten und/oder der Einsatz von Filtern geben Ihrem “alten” Bild eine neue Optik und ermöglichen die preiswerte Wiederverwendung von vorhandenem Material.

Können Sie ein Bild mehrfach veröffentlichen?

Es gibt keinen Grund warum ein Bild/eine Grafik/ein Video nicht in mehreren Boards veröffentlicht werden sollten.

Wichtig ist allein die themenbezogene Relevanz. Sie könnten z.B. problemlos das Artikelfoto eines Weins in einem Board “Weinjahrgang 2011″ und in einem Board “italienische Weine” einstellen.

Ein Modehändler könnte problemlos das Foto einer Bluse in einem Board “Blusen F/S 2014″ und in einem Board “Unser Label XY” einstellen.

Ich denke, die Mehrfachverwendung eines Pins ist Ihnen klar geworden und Sie können diese Möglichkeit nutzen.

Verbindung zu anderen Netzwerken?

Es spricht aus meiner Erfahrung nichts dagegen, in anderen sozialen Netzwerken die Veröffentlichung neuer Pins auf Pinterest bekannt zu machen.

Pinterest bietet von Hause aus bereits die Anbindung an Twitter und ein persönliches Facebook-Profil an.

Durch die Nutzung des Services von Woobox kann der Pinterest-Auftritt auch mit einer Facebook-Seite verbunden werden.

Auf Netzwerken wie Google+, LinkedIn, Instagram und XING kann manuell veröffentlicht werden.

Ihr Pinterest-Auftritt wird sicher noch erfolgreicher sein, wenn Sie ihn in das Gesamtkonzept Ihrer Social-Media-Aktivitäten einbinden.

Fazit: Eine gute Planung und Vorbereitung ist die Basis für den Erfolg auf Pinterest. Es hilft nichts, planlos etwas zu veröffentlichen, nur um auch dabei zu sein.

Ich hoffe, diese 9 Antworten zu 9 entscheidenden Fragen helfen Ihnen bei der Planung und Einrichtung Ihres eigenen Pinterest-Accounts.

Wenn Sie zusätzliche Fragen haben kontaktieren Sie mich einfach über das Kontaktformular, ich werde Ihnen schnellstmöglich gerne weiter helfen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse.

Das Pinterest-Universum – warum dieses Buch lesen?

warum das Buch lesen

Pinterest entwickelte sich im Jahre 2012 zum Lieblingskind in den sozialen Medien, besonders in den USA, Kanada und Großbritannien. Pinterest wuchs im Jahr 2012 auf 10 Millionen aktive Nutzer und hat inzwischen die Grenze von 70 Millionen überschritten. Damit muss man sich beschäftigen wenn man für das Marketing verantwortlich ist.

Das Buch „Das Pinterest-Universum“ ist für Unternehmer, Selbständige, Marketing-Verantwortliche und interessierte Privatleute geschrieben worden, die für das Thema visuelles Marketing mit Fotos, Grafiken und Videos interessieren, kreativ tätig werden möchten und Hintergrundinformationen für die Umsetzung suchen.

Es ist nicht in erster Linie eine Bedienungsanleitung für diverse Internetseiten, in der erklärt wird, wann und wo welche Maustaste geklickt werden muss. Vielmehr ist es die Zielsetzung, durch detaillierte Hintergrundinformationen dem Leser die Möglichkeit zu geben, die eigenen Marketingbemühungen durch die Teilnahme in Netzwerken wie Pinterest, Instagram, RebelMouse, u.s.w., erfolgreich zu ergänzen.

Es ist dem Autor wichtig, dass der Leser nach der Lektüre nicht nur das „WIE“, sondern vor allem das „WARUM“ versteht und das visuelle Marketing mit Fotos, Grafiken und Videos in die eigene Marketing-Organisation einbindet.

Das Buch ist in 7 Hauptteile aufgeteilt, in denen zusammenhängende Themen in jeweils mehreren Kapiteln erläutert werden. Insgesamt beinhaltet „Das Pinterest-Universum“ 100 themenbezogene Kapitel.

Teil 1 – Gedanken zum Thema visuelles Marketing (6 Kapitel)

In diesem Teil wird das Thema visuelles Marketing dem Leser näher gebracht. Einige Kapitel gehen zur Einführung gezielt auf Video-Marketing ein.

Teil 2 – Übersicht und praktische Ideen (22 Kapitel)

In diesem Teil wird gezielt auf das Netzwerk Pinterest eingegangen. Es wird erklärt, was Pinterest ist und wie Pinterest funktioniert. Dazu werden Tipps zur Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken gegeben und vermeidbare Fehler vorgestellt.

Teil 3 – Pinterest für Unternehmen (21 Kapitel)

Im Teil 3 werden allgemeingültige Tipps zur Nutzung von Pinterest durch Unternehmen gegeben. Darüber hinaus werden branchenbezogene Infos vorgestellt, die auf die Besonderheiten der Nutzung von Pinterest in Branchen wie Hotels, B2B-Unternehmen, Ärzte & Krankenhäuser, Museen, Musiker, u.s.w. , eingehen.

Teil 4 – Pinterest im Vergleich (7 Kapitel)

Im Teil 4 wird Pinterest mit anderen sozialen Netzwerken verglichen. Der Leser erhält die Möglichkeit zu entscheiden, welches Netzwerk oder welche Kombination den Marketing-Mix am besten unterstützt.

Teil 5 – Nützliche Tools (16 Kapitel)

Im Teil 5 werden Werkzeuge von Drittanbietern vorgestellt, die sich für verschiedene Einsatzgebiete im Pinterest-Marketing eignen und das Leben erleichtern.

Teil 6 – Weitere visuelle Netzwerke (20 Kapitel)

Wie der Titel des Buches bereits sagt ist es nicht nur auf Pinterest allein bezogen. Es werden im Teil 6 weitere Netzwerke vorgestellt, die ähnlich gelagert sind und das Pinterest-Marketing ergänzen oder ersetzen können.

Teil 7 – Infografiken – Tipps & Tools (8 Kapitel)

Infografiken haben sich zu einer beliebten Form der Informationsausgabe entwickelt – weit über das Social-Media-Marketing hinaus! Im Teil 7 werden Hintergründe zum Thema erläutert und Anbieter, die die Erstellung von Infografiken ermöglichen, vorgestellt.
Den Abschluss bildet der Anhang A, in dem die Links zu den vorkommenden Netzwerken und Toolanbietern aufgeführt sind, unde der Index.

Soweit möglich kann jedes beschriebene Unternehmen direkt aus dem Artikel heraus angewählt und die jeweilige Internetseite besucht werden.

Wir hoffen, diese Argumente überzeugen Sie, sich näher mit dem Fachbuch “Das Pinterest-Universum” zu beschäftigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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Das Pinterest-Universum – Vorwort

Vorwort

Pinterest entwickelte sich im Jahre 2012 zum Lieblingskind in den sozialen Medien, besonders in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien. Pinterest wuchs im Jahr 2012 auf 10 Millionen aktive Nutzer und hat inzwischen die Grenze von 40 Millionen überschritten.
Im Zuge des Erfolges des Foto-Netzwerkes entwickelten sich weitere ähnlich gelagerte Plattformen. Ich möchte hier nur The Fancy, Lyst, Pose und RebelMouse nennen.

Auch im deutschsprachigen Raum wächst die Bedeutung von Pinterest mehr und mehr, nach den mir vorliegenden Informationen stieg die Zahl der Nutzer von 68.000 im Mai 2012 auf rund 400.000 im März 2013.
Es ist jedoch noch immer aufwendig und mühsam, deutschsprachige Informationen und Angebote zum Thema Pinterest zu finden. Ein Artikel hier, ein Video dort – so sieht die Realität aus. Nicht jeder Interessierte möchte oder kann sich seine Informationen in englischsprachigen Foren, Blogs und Youtube-Kanälen besorgen.

An diesem Punkte setze ich mit diesem Buch an. Ich möchte interessierten Lesern einen umfangreichen aber gleichzeitig konzentrierten Überblick über das schöne und bunte Pinterest-Universum mit all seinen Facetten und Spielarten geben.

Ziel des Buches ist es nicht, eine Bedienungsanleitung zu geben, in der genau beschrieben wird, wann die linke oder rechte Maustaste zu betätigen ist.

Es geht vielmehr darum Ihnen die Hintergründe zu erklären, damit Sie in der Lage sind, genau zu verstehen, wie die Möglichkeiten genutzt werden können und Sie die für Sie passende Strategie entwickeln können.

Aus diesem Grunde ist das Buch nicht allein auf Pinterest beschränkt. Im Teil 5 werden Tools und Hilfsmittel von Drittanbietern, die den Einsatz von Pinterest noch erfolgreicher machen, vorgestellt.

Der Teil 6 ist weiteren Foto-Netzwerken gewidmet, welche die Möglichkeiten des visuellen Marketings noch erweitern und abrunden.

Sehr beliebt sind inzwischen Infografiken geworden, unabhängig vom Einsatz auf Pinterest. Infografiken bieten sich auch für die eigene Internetseite und den eigenen Blog sowie zur Integration in PowerPoint-Präsentationen an. Aus diesem Grunde erhalten Sie im Teil 7 des Buches detaillierte Informationen zu diesem faszinierenden Thema und ich stelle 6 Tools vor, mit denen ohne technisches Fachwissen Infografiken für den eigenen Einsatz erstellt werden können.

Weiter geht es im Buch!

Das Pinterest-Universum - Eine Erfolgsgeschichte
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Das Pinterest-Universum Angebot

Das Buch “Das Pinterest-Universum” besteht aus diesen 7 Teilen:

  1. Teil 1 Einführung in das visuelle Marketing (6 Kapitel)
  2. Teil 2 Überblick und praktische Ideen (22 Kapitel)
  3. Teil 3 Pinterest für Unternehmen (21 Kapitel)
  4. Teil 4 Pinterest im Vergleich mit anderen Netzwerken (8 Kapitel)
  5. Teil 5 Nützliche Tools für die Optimierung von Pinterest (16 Kapitel)
  6. Teil 6 Weitere interessante und wichtige Netzwerke (20 Kapitel)
  7. Teil 7 Infografiken – Tipps und Tools zur Erstellung (8 Kapitel)

Sie erhalten KOSTENLOS per E-Mail ein vollständiges Kapitel aus jedem dieser 7 Teile! Klicken Sie jetzt auf den Anforderungsbutton und bestellen Sie unverbindlich Ihre Informationen:

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Das Pinterest-Universum – Cacoo – Real Time Collaboration!

Das Pinterest-Universum – Kapitel 7-8

 

Das Pinterest-Universum


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In diesem Kapitel möchte ich dem geneigten Leser noch ein letztes Werkzeug zur Erstellung von Infografiken vorstellen – sein Name ist Cacoo.

Es gibt sicher viele Situationen, in denen Sie schnell mal eine Grafik oder Diagramm machen wollen. Viele Menschen arbeiten wirklich gerne mit Mind Map oder Vision. Web-und App-Designer erstellen Drahtgitter-Layouts von Design- und Interface-Ideen und Arbeitnehmer müssen möglicherweise Charts machen, um Fakten und Zahlen den Kunden und Mitarbeitern zu erklären.

Cacoo ist ein “Online-Chart / Diagramm / Drahtgitter”-Tool. Innerhalb der App können Sie Vorlagen verwenden oder Sie erstellen Ihr eigenes Projekt von Grund auf neu mit einer Reihe von erweiterten Funktionen.

Sie können dann sogar das Projekt zusammen mit einigen Kollegen bearbeiten oder es exportieren, um es Kunden zu zeigen.

Es ist eine praktische App mit langer Feature-Liste und steht auch mit einer weitgehend deutschen Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Erstellen!

Cacoo ist eine App, die auf die Erstellung von Charts und Diagrammen für eine Vielzahl von Zwecken spezialisiert ist. Beginnen wir also mit der Erkundung einiger der Werkzeuge, die Cacoo bietet, um Ihre eigenen Charts erstellen zu können.

Wenn Sie sich angemeldet haben, starten Sie auf Ihrem Home-Bildschirm, wo Sie bestehende Projekte bearbeiten und neue hinzufügen können.

Wenn Sie ein neues Projekt starten, können Sie wählen, ob Sie von vorne beginnen oder eine der vielen vorgefertigten Cacoo-Vorlagen nutzen möchten.

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Das Pinterest-Universum Angebot

Das Buch “Das Pinterest-Universum” besteht aus diesen 7 Teilen:

  1. Teil 1 Einführung in das visuelle Marketing (6 Kapitel)
  2. Teil 2 Überblick und praktische Ideen (22 Kapitel)
  3. Teil 3 Pinterest für Unternehmen (21 Kapitel)
  4. Teil 4 Pinterest im Vergleich mit anderen Netzwerken (8 Kapitel)
  5. Teil 5 Nützliche Tools für die Optimierung von Pinterest (16 Kapitel)
  6. Teil 6 Weitere interessante und wichtige Netzwerke (20 Kapitel)
  7. Teil 7 Infografiken – Tipps und Tools zur Erstellung (8 Kapitel)

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Das Pinterest-Universum – Creatly – Beautiful Diagrams In No Time

Das Pinterest-Universum – Kapitel 7-7

 

Das Pinterest-Universum


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Creately ist ein einfach zu bedienendes Diagrammerstellungstool. Da es web-basiert ist bekommt man auch leicht den Zugang zu den angebotenen Möglichkeiten.

Creately ist eine kostengünstige Alternative zu den anderen Diagramm-Anwendungen und es ermöglicht die Zusammenarbeit über das Internet im Team!

Creately ist ein webbasiertes Werkzeug zur Diagrammerstellung, das viele Diagramm-Typen einschließlich Flussdiagramme, Venn-Diagramme, Storyboards usw., unterstützt.

Der Effekt der Informationsausgabe mittels Diagrammen ist groß, aber es gibt ein paar Einschränkungen, wenn es zur Verwendung von Diagramm-Software kommt. In diesem Kapitel sind einige dieser Probleme aufgeführt und wie Creately sie löst.

Verfügbarkeit!

Eines der größten Probleme von Desktop-Diagramm-Software ist, dass sie meist nur auf einem Computer verfügbar sind. Wenn Sie auf einige Diagramme im Büro und zu Hause zugreifen möchten, dann müssen Sie die Software auf beiden Rechnern installiert haben.

Auch wenn Sie mit der Erstellung von einem Diagramm im Büro beginnen wollen, um es zu Hause zu beenden, dann müssen Sie es nach Hause bringen, entweder mit einem externen Datenträger oder über Online-Speicher wie E-Mail oder Online-Datei-Hosting.

Diese Dinge brauchen zusätzliche Zeit, sind zusätzlicher Aufwand und können sogar zu beschädigten Dateien führen.

Der Vorteil eines Online-Diagrammerstellungstools, wie sie in diesem Teil des Buches vorgestellt werden, ist, dass alle Ihre Diagramme online gespeichert sind, daher können Sie jederzeit und überall auf sie zugreifen, solange Sie Zugang zum Internet haben.

Creately bietet sogar eine eigene Desktop-Software an, die automatisch mit Ihrem Online-Konto synchronisiert, wodurch der Anbieter auch ideal für die Offline-Bearbeitung ist.

Preisgestaltung!

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Das Pinterest-Universum Angebot

Das Buch “Das Pinterest-Universum” besteht aus diesen 7 Teilen:

  1. Teil 1 Einführung in das visuelle Marketing (6 Kapitel)
  2. Teil 2 Überblick und praktische Ideen (22 Kapitel)
  3. Teil 3 Pinterest für Unternehmen (21 Kapitel)
  4. Teil 4 Pinterest im Vergleich mit anderen Netzwerken (8 Kapitel)
  5. Teil 5 Nützliche Tools für die Optimierung von Pinterest (16 Kapitel)
  6. Teil 6 Weitere interessante und wichtige Netzwerke (20 Kapitel)
  7. Teil 7 Infografiken – Tipps und Tools zur Erstellung (8 Kapitel)

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